Kein Training wegen Hausschlüssel
Auch in diesem Monat blieb es lange ruhig, da alle Angst vor der Wahl zum Loser des Jahres hatten. Doch es geschah dann doch noch etwas. Zum ersten Mal schaffte es ein Mitglied der Damenriege auf diese Seite.
Nicole wollte eigentlich am Donnerstag ins Korbballtraining gehen, doch musste sie dem Trainer telefonieren, sie könne nicht kommen! Ihr Problem war, dass sie den Hausschlüssel vergessen hatte und so vor der Türe warten musste, bis jemand nach Hause kam. Leider reichte es anschliessend nicht mehr fürs Training.

Eisfläche wegen Nebel angeblich übersehen
Lange Zeit sah es so aus, als ob ich in diesem Monat eine alte Geschichte von der Turnfahrt im September ausgraben müsste, aber am 27. Oktober hatte Jörg doch noch erbarmen und lieferte mir eine "Geschichte".
Gerüchten zu Folge (genauere Infos habe ich nicht) war die Ursache dieser Story eine durchzechte Nacht. Jörg musste mit seiner Vespa zum Schützenhaus, da er den Schützen am Unterseeschiessen zeigen musste, was sie getroffen haben. Im Nebel (das ist seine Ausrede) geriet er auf einen rutschigen Untergrund (wahrscheinlich Glatteis) und konnte sich deshalb nicht mehr auf seinem Sitz halten und stürzte zu Boden. Sein Gesicht ist nun ein bisschen gezeichnet (zusätzlich zum blauen Auge, das er am Dienstag vorher im Korbball von Hampi erhielt). Zum Glück hat er aber keine grösseren Verletzungen davongetragen. Von dieser Seite wünscht man gute Besserung.
Fazit: Mit so einem Zuckerwassertöff sollte man im Nebel nicht herumfahren, denn es besteht die Gefahr, dass man Glatteisfelder vor lauter Fahrtwind übersieht.

"Das kann mir NIE passieren!"
Diesen Monat hatte ich die Qual der Wahl. In einem Monat mit Schlussturnen und Turnfahrt geschehen doch einige "interessante" Geschichten.
Am Schlussturnen durfte sich die Turnerschar unter anderem im Speerwerfen messen. Dabei missglückte einem jungen Turner ein Wurf und der Speer landete unglücklicherweise neben der Wiese auf der Laufbahn. Daniel konnte dies nicht so richtig begreifen und erklärte relativ eindeutig, dass der junge Werfer besser aufpassen solle. Kurz darauf war Hoss an der Reihe. Da der Wind sehr stark von der Seite blies, landete sein Speer ebenfalls neben der Wiese.
Nun war es mit Daniels Ruhe endgültig vorbei und er machte in seiner klaren und direkten Art klar, dass dies nicht passieren darf. Als sich Hoss verteidigte, indem er anmerkte, dass dies bei solchen Bedingungen jedem einmal passieren könne, erwiderte Daniel: "Nein, das kann mir NIE passieren!"
Nun es kam wie es kommen musste, als Daniel an der Reihe war, wurde auch sein Speer neben die Wiese auf die Laufbahn geblasen...
Fazit: Lieber Daniel, sag niemals nie!

Apéro nach der Trauung ohne Sascha
Auch auf die Gefahr hin, dass ihr Leser das Gefühl habt, auf dieser Loserseite seien immer die gleichen Turner, muss ich hier schon wieder Sascha platzieren. Er hatte vielleicht Pech, dass sich niemand sonst aufgedrängt hatte.
Es fand endlich wieder einmal eine Hochzeit eines Salensteiner Turners statt und der Turnverein organisierte einen tollen Apéro nach der zivilen Trauung. Eine grössere Schar Turner erschien (sogar in den Vereinshemden), nur Sascha fehlte und keiner wusste weshalb. Er hatte nämlich vorgehabt auch etwas Weisswein zu trinken.
Bis am Abend wurde das Rätsel dann gelüftet: Sascha hatte es nach der langen Feier im Schäfli am Morgen danach nicht geschafft, aufzustehen. Er hat verschlafen! Zu seiner Verteidigung ist zu sagen, dass dieser Apéro auch zu einer unchristlich frühen Zeit für einen Samstag stattfand (10.30 Uhr).
Zum Glück fand am 1. September nochmals ein Apéro statt und zwar erst um 13.00 Uhr, sodass es Sascha diesmal geschafft hat.

Katzenfalle hat zugeschlagen
Unser Mathias, kaum von seinem Australienaufenthalt zurück, setzt er sich ins Auto und fährt durchs Quartier (zum Glück nur durchs Quartier. Man bedenke, was passiert wäre, wenn...). Mit den Gedanken noch in Australien fährt er wohl auf der falschen Strassenseite und schon ist eine Katze unter dem Autorad verschwunden. Flachgedrück zuckt sie noch zweimal und aus ist das kurze Katzenleben.
Fazit: Wir wissen jetzt, warum Mäthel's Auto Katzenfalle genannt wird!

"Ertrunkene" Brille kann auch ertrinken
Unser Expräsident und Faustballspieler (obwohl er seine eigenen Zähne noch hat) freute sich beim Sommerprogramm unendlich über seine neue Heinekenbrille, die er sich nach dem letzten Faustballtraining "ertrunken" hatte. Leider hat Michi nicht gewusst, dass eine "ertrunkene" Brille ertrinken kann, wenn man einen Kopfsprung vom Floss ins Wasser macht und die Brille dabei auf der Nase sitzen lässt.
Fazit: Wenn du wieder einmal eine Brille in der Linde "ertrinkst", so benütze sie nachher nur noch, um deine Augen zu verdecken. Dann kann man nämlich nicht sehen, dass du diese Brille erhalten hast, weil du am Abend zuvor sieben Heineken getrunken hast.

Alle Wettkampfkleider dabei?
Auch nach ein paar Jahren im Turnverein weiss David immer noch nicht, welche Kleider man für einen Wettkampf mitnehmen muss. Er hatte zwar dieses Jahr seine Barrenhosen dabei (letztes Jahr noch nicht), dafür hat er die Hosen für Marcel vergessen. Das hatte zur Folge dass Geri aus dem Bett geholt werden musste, damit Marcel doch noch für den Wettkampf eingekleidet werden konnte.
Nach diesen Aufregungen hofften wir nun alle Turner mit den richtigen Kleidern auf dem Wettkampfplatz zu sehen. Doch David hatte auch die Geräteschuhe vergessen, sodass er in den Socken (sie waren nicht einmal ganz weiss) turnen musste.
Fazit: Erstelle vor dem nächsten Wettkampf eine Checkliste, auf der du alles notierst, was du brauchst.

Saschas Charme hielt fünf Minuten!
Auf dem Weg zur Sektionscuphoffnungsrunde sass Sascha im Auto von Hoss. Ebenfalls im Auto sass Susanne, die Freundin von Hoss. Sascha hatte sie gerade erst fünf Minuten zuvor kennengelernt und wollte am Anfang noch freundlich sein, was aber leider nicht gelang.
Nach einer Fahrt von noch nicht einmal 100m beauftragte er Hoss, er solle das Duftbäumchen aus dem Auto werfen, da es so stark dufte. Urs und Susanne wurden für kurze Zeit etwas ruhiger (was Sascha aber noch nicht auffiel). Erst als er in Uttwil zweimal hinter Susanne durchlief und ihm ein bekannter Geruch in die Nase stieg, realisierte er, woher der Geruch kam. Es war das erst ein paar Minuten zuvor aufgetragene Parfum von Susanne (und diese wollte Hoss verständlicherweise nicht aus dem Auto werfen).
Fazit: Auch wenn Duftbäume oft stark duften, ist nicht jeder Duft, der einem in die Nase steigt, von diesem Bäumchen.

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