Unnötiger Ärger über eine lottrige Snowboardbindung
Michi ist zwar kein allzu guter Barrenturner, daraus zu schliessen, dass er seinen Körper nicht unter Kontrolle halten könnte und schwierige Bewegungen nicht beherrschen würde, wäre aber total falsch.
Sein Snowboard hat er nämlich wirklich im Griff. Man hat manchmal das Gefühl es sei ihm sogar an den Füssen angewachsen. Sein Problem ist mehr, wie man an so einem Brett eine lottrige Bindung wieder fest schrauben kann. Er hatte sich nämlich während zwei Jahren über seine Bindung geärgert und ist mit dieser nicht mehr festen Bindung gefahren, bis er endlich gemerkt hat, dass man dafür nur eine Schraube anziehen müsste!
Fazit: Nun ich denke es ist nicht schlecht, arbeitest du vor allem am Computer und im Büro. Die praktische Ader haben sie dir wohl im "Tech" ausgetrocknet. Du bist eben ein richtiger Sesselfurzer.

Abfahrt mit fremdem Ski
Andi ist ja nicht allzu oft an einem Anlass des Turnvereins anzutreffen, doch das Skiweekend lässt er sich nicht nehmen. So hat er sich für diesen Anlass einen neuen Ski gemietet, dazu aber seine eigenen roten Stöcke mitgebracht. Als nun die Schar am Samstag (später Mittag und etwas Kurvenwasser intus) das Restaurant auf dem Berggipfel verliess, packte Andi "seine" Ski mit den schwarzen! Stöcken. Nach einigen Kurven, aber doch schon einigen Höhenmetern, war dann auf einmal ein Ausruf des Erstaunens zu hören. Die Ski von Andi hatten einen Aufkleber von einem Skigeschäft im Oberthurgau, er hatte seine jedoch bei Ski-Gubler gemietet. Die Lifte waren geschlossen und auch nach einem Telefon zum Gipfel blieb der Besitzer "seiner" Skis unerkannt.
Anmerkung der Redaktion: Der richtige Besitzer fand am Sonntag seinen Ski wieder. Als nämlich die Salensteiner eine Rast machten, erkannte irgend eine Skifahrerin ihre Ski wieder (Andi hielt sich etwas verdeckt, damit niemand merkte, wer der Skidieb war).
Fazit: Wenn man im Sportgeschäft einen Ski mietet, sollte man ihn vielleicht anschreiben.

Den falschen erwischt
Während ein paar Jungs des Turnvereins in den Skiferien weilten, besuchten Sascha und Michi die Truppe für einige Tage. Wie es sich für Skiferien so ziehmt, wurde zum Mittagessen Pommes Frites mit Ketchup gegessen. Sascha wollte dabei Hoss etwas Angst machen und legte das Ketchup-Briefchen vor sich auf den Tisch und täuschte eine Ketchup-Attacke an, indem er die Faust knapp neben dem Ketchup auf den Tisch knallen liess.
Wie so oft wurde Sascha von den anderen, aber auch von Hoss, provoziert (sie sagten ihm, dass er sich sowieso nicht getrauen würde, Hoss mit Ketchup voll zu spritzen). So etwas muss man Sascha natürlich nicht zweimal sagen und das zweite Mal traf die Faust das Ketchup.
Das Problem dabei war nur, dass es nicht am richtigen Ort aufsprang. Anstatt gerade flog die rote Sauce quer über den Tisch und traf den völlig unbeteiligten Daniel (er reagierte wahrscheinlich auf seine für ihn typische, sehr ruhige Art).

Jahresbeitrag zahlen oder Pokal leer trinken?
Reto ist nicht gerade dafür bekannt, dass er seine Trinkfestigkeit regelmässig trainiert (das ist etwas vom wenigen, das er nicht regelmässig trainiert). So kam es am Jahresschlusshöck 2000, dass man wieder einmal im "Schäfli" landete (wie so oft). Da die Bar nicht geöffnet hatte, musste man sich im Restaurant die Zeit vertreiben.
Wie es schon Tradition ist, wurde der tolle Pokal immer wieder mit verschiedenen Flaschen gefüllt und in der Runde herumgegeben. Leider wurde auch noch Beat Kornmaier in die Runde aufgenommen, der immer noch den Jahresbeitrag für die Standschützen bei Reto eintreiben wollte. Da er keine Chance sah, Reto Geld zu entlocken, trank er immer wieder den Pokal leer, sodass Reto statt des Jahresbeitrages bei den Standschützen drei Pokalfüllungen bezahlen musste. Irgendwann war es auch für Reto genug und er trank selber den Pokal leer, was ihm aber nicht besonders gut bekam. Auf dem Heimweg (man wollte an der frischen Luft nach Hause gehen) musste er beinahe von Jörg den Berg hinauf geschoben werden, da er nach zwei Schritten immer wieder einen Schritt zurück machte.
Reto ist sich jedoch immer noch nicht sicher, ob er nächstes Jahr den Jahresbeitrag bezahlen oder doch besser von Anfang an den Pokal selber leeren soll.

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