Halbmarathon mit falschen Schuhen
Man kann es kaum glauben. Schon wieder ist Nicole auf dieser Seite anzutreffen und das obwohl bei ihr als regelmässiger Loser schon einiges mehr geschehen muss, um hier erwähnt zu werden. Jeder andere im Verein wäre sofort neuer Loser, wenn er den schönen Pullover des Trainers verlieren würde. Aber bei Nicole reicht dies nicht. Sie müsste schon noch mehr anstellen - und wie könnte es anders sein, sie hat mehr angestellt.
Wie vielen von euch bekannt ist, nahm Nicole (ohne Training, da sie zu faul dazu war) am Frauenfelder Halbmarathon teil. Sie überliess nichts dem Zufall und stellte ihre Laufschuhe schon eine Woche vor dem Lauf bereit. Am Sonntag Morgen wurde sie vom Taxi Mäthel abgeholt, sie packte "ihre" Schuhe und los ging es.
Sie litt während 2.5 Stunden und musste im Ziel mit Schrecken feststellen, dass sie eine 6x3cm grosse Blase am Fuss hatte (kein Wunder nach einer so langen Strecke). Nach einer tollen Betreuung durch einen Sanitäter und aufmunternden Worten ging es nach Hause. Zu Hause angekommen, erblickte Nicole zuerst ihre Schuhe, die immer noch dort standen, wo sie sie vor einer Woche hingestellt hatte...
Nun, Nicole ist die ganze Strecke mit den Schuhen ihrer Mutter gerannt, die zwei Nummern grösser sind als ihre eigenen und hat nichts davon gemerkt!

Gutscheine vertauscht
Der Oktober war der Monat der Geburtstage. Marcel und Marco organisierten (oder liessen organisieren) jeweils ein Fest um den Abschied aus der Teenagerzeit mit den besten Kollegen zu feiern. Mathias hatte den Auftrag, für diese beiden Geburtstagskinder Gutscheine zu organisieren, was er auch sehr gut hingekriegt hat.
Nun überreichte er Marco mit feierlichem Gesicht (nicht so wie auf dem Bild) den Gutschein und die Karte. Marco betrachtete den Gutschein (ohne eine Mine zu verziehen) recht lange Zeit. Der Grund für sein langes Studium des Gutscheins war wohl, weil dort stand: "Für Marcel Gilg".
Nun ja, Marco hat den Gutschein zurückgegeben und einige Tage später den Richtigen erhalten. Für Mathias war dies jedoch zuviel, so dass er den Frust etwas ertränken musste (das untenstehende Bild ist zwar nicht an jenem Abend gemacht worden, zeigt aber doch ziemlich genau, wie er damals ausgesehen hatte).
Die Folge war, dass er mit seinem Auto die Ausfahrt fast nicht gefunden hätte und dabei noch einen Gartenzwerg über den Haufen fuhr.

39 Euro für 11 Stunden Schlaf
Am Samstag, 31. August 2002 war das Gemeindestiftli (auch bekannt unter "Bügälisä") in Konstanz am Rock am See. Um elf Uhr mittags war sie bereits auf dem Festareal, da sie auch wirklich gar nichts verpassen wollte. Schon von Anfang an merkten die anderen, dass das Gemeindestiftli nicht wirklich fit war: Es schwaffelte erstaunlicherweise sehr, sehr wenig. Als der Grund dieser eigenartigen Stille nachgefragt wurde, erfuhr man, dass Nicole wieder einmal zu lange (und natürlich mit Mario!) im Ausgang war.
Sie setzte sich mitten ins Gewühl und wartete gespannt, bis die erste Band zu spielen anfing. Das Gemeindestiftli legte sich etwas hin und wollte sich noch ein wenig ausruhen, damit sie dann so richtig lostoben konnte (siehe linkes Bild). Aber als dann die dritte Band zu spielen anfing, schlief das Gemeindestiftli immer noch. Wir schüttelten es ein wenig, doch das liebe Gemeindestiftli schlief weiter. Es nütze alles nichts. Wir konnten sie rütteln und mit Wasser (und Bier!) überschütten, das Gemeindestiftli schnarchte gemütlich weiter. Als die letzte Band, die Toten Hosen, zu spielen anfingen, wachte sie - oh welch ein Wunder - auf einmal auf. Als wir ihr sagten, dass sie bis jetzt alle Bands verpasst habe, wurmte es unser Bügälisäli so sehr, dass sie sofort zu bechern (in anderen Kreisen nennt man das saufen!) anfing (Folgen siehe rechtes Bild).
Etwa nach der Hälfte der Toten Hosen war s"Bügälisäli" so randvoll mit Alkohol, dass sie auf einmal wieder schrecklich müde wurde. Sie beschloss, sich einwenig hinzulegen. Schliesslich hat sie dann auch die zweite Halbzeit und den Rest des Abends verschlafen.
Tja, liebes Gemeindestiftli, du würdest besser am Abend schlafen, dann wärst du am anderen Tag fit. 39 Euro (Open-Air Eintritt) für 11 Stunden Schlaf ist doch etwas viel, vorallem weil du Zuhause gratis schlafen kannst!

Keine halben Sachen
Es ist nun schon bald Tradition, dass ein Vereinmitglied den Mund etwas zu voll nimmt und dann etwas Unangenehmes machen muss. Marcel hat sich ebenfalls etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt und muss nun dafür bluten (oder besser gesagt schwitzen).
An der Bar der 1. Augustfeier wurde er von Sascha aufgefordert, er solle sich doch der Gruppe um Mathias am Frauenfelder Halbmarathon anschliessen. Da er schon den einen oder anderen Drink intus hatte, erwiderte er nur, dass er für halbe Sachen nicht zu haben sei. Wenn schon, würde er den ganzen Marathon laufen.
So kommt es, dass man Marcel nun zweimal in der Woche beim Trainieren antreffen kann...

Beim Autofahren unaufmerksam
Lange Zeit sah es so aus, als ob Jörg den Loser abgeben könnte und wieder einmal Sascha auf dieser Seite erscheinen würde (Sascha hatte wieder einmal verschlafen, konnte dabei nicht geweckt werden und hatte zudem die Garageneinfahrt nach dem Herrenabend nicht getroffen). Doch kurz vor Monatsende erfuhr ich dann von Jörgs Missgeschick.
Traditionsgemäss fand in den Sommerferien der Fussballmatch gegen Neuwilen mit anschliessendem Grillfest statt. Doch Jörg wollte nicht dabei sein, da er Schmerzen im Fuss hätte. Es stellte sich heraus, dass er lieber mit Milena (aus Schönenberg) in den Ausgang ging. Doch leider musste er auf der Fahrt dorthin wegen einer Umleitung einen ihm unbekannten Weg nehmen. Auf diesem Weg war er wohl nicht voll konzentriert (wenigstens nicht konzentriert auf die Strasse) und kam so etwas von der Strasse ab. Leider stand gerade dort eine Verkehrstafel (wahrscheinlich stand darauf: "Achtung Verkehr"!). Obwohl er die Tafel gefällt hatte und die Spur an seinem Auto verschoben war, hielt ihn dies nicht ab, mit Milena in den Ausgang zu gehen.
Zusatz: Einem Gerücht zu Folge, dies ist aber wirklich nur ein Gerücht, das noch niemand bestätigen konnte, sass Jörg gar nicht alleine im Auto. Dies würde auch die Unaufmerksamkeit der Strasse gegenüber erklären.

Rasierschaum vergeblich mitgeschleppt!
Wie zu erwarten war, hat das Eidgenössische Turnfest in Basel einen neuen Loser des Monats hervorgebracht. Jörg hat sich nämlich vorgenommen, ordentlich in den Ausgang zu gehen. Dass man sich duscht und frisch einkleidet, nachdem man den ganzen Tag so sehr geschwitzt hat, kann man verstehen (obwohl es in so einem Festzelt nichts bringt, man ist sowieso nach fünf Minuten wieder frisch verschwitzt und mit Bier bespritzt). Auch dass man ein Duftwässerchen über den Körper versprüht, ist noch nachvollziehbar. Aber Jörg hat doch etwas übertrieben: Er hat sein Rasiermaterial mitgeschleppt!
Dies wäre noch nicht so schlimm, da man als Mann nach drei Tagen ohne Rasur so viele Haare im Gesicht hat, dass man einem Gorilla gleicht. Aber leider konnte sich Jörg trotzdem nicht rasieren, da schon am Freitag Nachmittag sein Rasierschaum nicht mehr in der Flasche bleiben wollte und sich der ganze Schaum in seiner Turntasche verteilte!
Fazit: Lieber Jörg, nimm doch das nächste Mal deinen Elektrorasierer mit, der kann zwar kaputt gehen, aber die Turntasche bleibt dabei sauber.

Putzgenauigkeit lässt zu wünschen übrig
Nun wird es wieder wärmer und man geniesst am Mittag gerne ein Cornet. Deshalb hat Esther für den Tiefkühler im Büro einige solche Cornets gekauft (für zu Hause hat sie keine gekauft!).
Wenn der Einkaufskorb recht voll ist, dann kann es schon mal vorkommen, dass etwas herausfällt und auf dem Boden des Autos liegen bleibt. Wenn man noch einige Male schnell in die Kurven geht, dann rollt so ein herausgefallenes Cornet auch gerne mal unter einen Sitz.
Als Esther und Reto nun am Samstag (es war ein warmer Tag, wie auch der vorangegangene Freitag schon) Kollegen aufluden, entdeckten diese ein Cornet unter dem Beifahrersitz, das nach zwei Tagen in der Wärme schon recht flüssig war. Dies wäre alles noch nicht so schlimm, das kann schliesslich jedem passieren. Aber Esther hat am gleichen Morgen im Auto mit dem Staubsauger hantiert (Reto getraut sich schon gar nicht mehr zu sagen, sie hätte Staub gesaugt).
Jeder darf sich nun selber ein Bild über die Putzgenauigkeit von Esther machen. (Das Schlimme ist, dass sie Reto erst vor kurzem wieder den Vorwurf gemacht hatte, er nähme es beim Putzen nicht so genau!)
Fazit: Reto wird sich in Zukunft auf alle Fälle keine Putzvorwürfe mehr machen lassen.

Ungeplante Heimreise wird zur Odyssee
Es war am Karfreitag, als der TV4 (siehe TVS-Lexikon) bestehend aus Dani, Jörg und den beiden Losern zum Nachtessen in Schönenberg bei Sarah und Milena eingeladen waren. Es war ein gemütlicher Pizzaabend, der schon langsam dem Morgen entgegen ging, als Dani und Jörg um vier Uhr morgens die muntere Runde verliessen. Mathias und Sascha gefiel der Gedanke, noch etwas zu bleiben (leider waren die Vier mit nur einem Auto nach Schönenberg gefahren).
Ich weiss nicht, wie oder wann sie nach Hause gehen wollten, auf alle Fälle wurden sie um fünf Uhr aus dem Bett geworfen (leider ist nicht bekannt, was sie in den Betten der jungen Frauen gemacht haben). So entschieden sich die Saufkollegen zwangsläufig, sich auf Schusters Rappen auf den Heimweg zu machen. Mittels wandern und Autostopp fanden sie bis zum Hellwerden den Weg nach Hefenhausen. Die Wanderschaft hatte dort ein Ende, da das Postauto von dort nach Ermatingen fährt. Nach einer kurzen Wartezeit konnten sie so nach Hause fahren (wer hätte gedacht, dass diese Beiden einmal mit dem Postauto aus dem Ausgang nach Hause kommen würden).
Eine Frage stellt sich dennoch. Mussten die Beiden diese mehrstündige Odyssee auf sich nehmen, weil sie sich kein Taxi leisten konnten, da sie das Geld für den Männerstrip zu Ehren Milenas zur Seite legen mussten?
Fazit: Man sollte schon frühzeitig die Heimreise planen oder sonst ein teures Taxi nehmen (man kann das Geld schliesslich nicht mitnehmen).

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