Das falsche Auto erwischt
Am Freitagabend fuhren die Salensteiner Korbballerinnen nach Eschenz, um sich in einem Trainingsspiel für die bevorstehende Meisterschaftsrunde vorzubereiten. Rahel, stolze Autobesitzerin eines schwarzen Suzuki Swift, fuhr selbst und parkierte ihr Auto vor der Turnhalle.
Nach dem intensiven Training erlebte sie eine böse Überraschung: Irgend ein Bösewicht hatte einen grossen Kleber auf ihrer Heckscheibe angebracht. Kein Wunder war Rahel aufgebracht.
Nachdem sie den Kleber auf die Schnelle nicht entfernen konnte, verschob sie dieses Unterfangen auf den nächsten Tag und wollte ins Auto einsteigen. Doch leider liess sich die Türe nicht öffnen - ihr Auto stand nämlich 5m weiter unten auf dem Parkplatz!
Fazit: Wenn du dein Auto noch nicht so gut kennst, dann solltest du dir die Autonummer auf die Hand schreiben, damit du überprüfen kannst, ob du ins richtige Auto einsteigen willst.

Zuwenig geschlafen, zuviel gewandert!
Jörg hat in diesem Monat gleich zwei Gründe geliefert, auf dieser Seite erwähnt zu werden.

Loser zum Ersten: Es war wohl für ihn ein sehr strenger Monat, hat er doch nicht nur die Arbeit, die ihn viel Kraft abverlangt. Das hatte dann zur Folge, dass er im verdienten Feierabend beim Durchgehen der Post auf der Toilette einschlief. Eine Viertelstunde später ist er dann wieder aufgewacht (wahrscheinlich ist ihm die Post runtergefallen). Dies wäre noch nicht so speziell (wir sind doch alle schon einmal auf der Toilette eingeschlafen oder etwa nicht?), aber es ist ihm in diesem Monat gleich zweimal passiert!
Fazit: Jörg du musst dafür sorgen, dass du genügend Schlaf kriegst, denn sonst riskierst du deine Gesundheit.

Loser zum Zweiten: Jörg hat in diesem Februar das Skiweekend für die Damenriege und den Turnverein organisiert. Dabei ging er einmal ganz neue Wege (wir mussten dann diese unbekannten Wege gehen), indem wir mal nicht nach Osten ins Bündnerland oder nach Österreich fuhren, sondern in die Innerschweiz nach Hoch-Ybrig. An dem hätten wir nichts auszusetzen, möchten wir doch alle immer wieder neue Skigebiete kennenlernen. Leider machten wir am Samstag jedoch eine Skisafari und keinen Skitag.
Jörg war völlig überzeugt, dass wir diesen kurzen Aufstieg zu Fuss unternehmen müssten, um in das andere Skigebiet zu gelangen. Doch nach ca. 100 Höhenmetern musste auch er zugeben, dass dies wohl der falsche Weg sei. So kehrten wir um und kamen über Umwege und weitere Märsche endlich ins Skigebiet (es war schon fast Mittagszeit).
Nach einem wanderfreien Nachmittag hiess es dann am Abend wieder marschieren. Auf einer fünf Kilometer langen Skiroute mussten wir einen beträchtlichen Teil mit Körperkraft und nicht mit Schwerkraft bewältigen. Vor allem für die Snowboarder war es hart. Nach einem 300m langen Aufstieg erreichten wir dann endlich schweissdurchtränkt unser Hotel.
Fazit: Wenn man für ein Skiweekend rekognosziert, sollte man im gleichen Skigebiet fahren, in dem man am Weekend zu fahren beabsichtigt. Andernfalls kann es sein, dass man für sein Nichtwissen im wahrsten Sinne des Wortes bezahlen muss.

Ein Snowboard auf Abwegen
Ich weiss schon fast nicht mehr, wie oft Sascha nun schon auf dieser Seite zu finden war. Es wird schon bald mal langweilig! Auch wenn die Redaktion bei ihm unterdessen gerne einmal ein Auge zudrückt, können wir dies nicht unkommentiert durchgehen lassen.
Wie einige von euch schon wissen, verbrachte Sascha in der letzten Januarwoche zusammen mit dem TV4 (siehe TVS-Lexikon) in Obergurgel seine Ski- und Aprés-ski-ferien. Sascha war mit dem Snowboard unterwegs und um dieses geht es nun.
Sascha war sich ganz sicher, dass er richtig in der Bindung drin war, als er auf den Sessellift stieg. Nun er sollte bald merken, dass dem nicht so war. Schon kurze Zeit später fiel ihm sein Brett von den Füssen. Aber hier kommt ja der Vorteil der Snowboarder zum Tragen. Ein Skifahrer könnte in dieser Situation seinem Ski nur noch nachschauen, wie er zu Boden stürzt. Beim Snowboard hat man ja den Riemen, der das Brett am Bein hält. Leider war dieser Riemen nicht mehr ganz neu und hat bei seinem einzigen Test versagt: Er riss!
Zum Glück für Sascha (einige fanden es schade) brachte bald darauf ein anständiger Tourist das Brett hinauf, sodass Sascha nicht den Berg hinunter wandern musste.

Gugelhopf von Dr. Oetker - gelingt sicher!
Schon wieder hat es Nicole auf diese Seite geschafft. Dieses Mal konnte sie gar nicht von diesem Platz verdrängt werden, da man nichts Schlimmeres anstellen kann.
Nun wir wissen alle, wie gut Nicole backen kann und um so erstaunter waren wir, als sie im Sommer eine tolle Schwarzwäldertorte gebacken hatte. Niemand glaubte ihr, als sie behauptete, sie hätte die Torte alleine gemacht. Nicole erbrachte nun den Beweis, dass Jasmin die Torte gebacken hatte, gleich selbst. Sie wollte für ihren Freund einen Kuchen backen und hat extra eine Backform gekauft. Sie wollte einen "tubelisicheren" Kuchen von Dr. Oetker backen (gelingt sicher!, siehe Pfeil linkes Bild). Dies heisst jedoch nicht, dass der Kuchen auch "nicolesicher" ist.
Nicole hat die Auskühlzeit (5-10 Minuten) leider mit der Backzeit (55 Minuten) verwechselt. Dies wäre nicht so schlimm, wenn sie den Kuchen einfach 55 Minuten ausgekühlt hätte, aber leider hat sie ihn auch nur zehn Minuten gebacken. Auch das wäre nicht so schlimm gewesen, hätte sie es frühzeitig bemerkt. Sie verschenkte ihn jedoch zuerst und prahlte stolz über ihren gelungenen Kuchen, bis man den Kuchen essen wollte...
Ich sage nur: "En Guete!"

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