Martina ohne Zeitgefühl?
Es ist ja allen bekannt, dass man in dieser dunklen Jahreszeit oft Probleme hat, am Morgen aufzustehen. Mit diesen Problemen scheint Martina aber nicht zu kämpfen. Sie hat höchstens Mühe, die Zeit auf dem Wecker richtig abzulesen.
Martina ist eines "Morgens" aufgeschreckt und glaubte, verschlafen zu haben. Schnell stand sie auf, zog ihre Kleider an und begab sich ins Badzimmer. Sie wusch sich die verschlafenen Augen aus, schminkte sich und versuchte die Haare in die richtige Lage zu bringen. Als sie dann aus dem Badezimmer kam, warf sie noch einmal einen prüfenden Blick auf die Uhr, um die Verspätung abzuschätzen. Was für eine Überraschung erlebte sie als sie die Zeit ablas: Es war erst kurz nach Mitternacht!

Wo ist unsere Unterkunft?
Wieder einmal starteten die Salensteiner Korbballer am Korbballturnier in Buochs. Wie üblich brachte man zuerst das Gepäck in die Unterkunft und begab sich dann zur Turnhalle.
Nach dem Sie+Er-Turnier verbrachte man die folgenden Stunden in der Bar. Auch unsere Zukunftshoffnungen Karl-Paul und Stefan wollten natürlich dem Körper die herausgeschwitzte Flüssigkeit wieder zurückgeben. So wurde es immer später und später (bzw. früher und früher) und die Youngsters entschieden sich, doch noch ein paar wenige Stunden zu schlafen.
So verliessen sie die Bar in Richtung Unterkunft (UK, siehe Bild). Leider hatten sie in der Zeit seit dem Nachmittag vergessen, wo ihre Betten standen. Sie suchten deshalb zuerst am Nachbargebäude, der Post. Sie erkannten bald, dass dies das falsche Gebäude war und so ging es der Hauptstrasse entlang nach links. Erst als unsere zwei Wandergesellen nach langer Zeit bei der Dorfeingangstafel ankamen, merkten sie, dass etwas nicht stimmen konnte und sie kehrten wieder um.
Wie es dann genau weiterging, ist nicht bekannt. Man weiss nur, dass Karl-Paul und Stefan ihre Betten doch noch gefunden haben und noch ein paar Stunden schlafen konnten.

Falsche und unvollständige Adressänderung
Wie ihr alle wisst, versucht nun auch Rahel einen eigenen Haushalt zu führen (hoffentlich hat sie die Waschanleitung von zu Hause mitgenommen) und hat mit Martina in Tägerwilen eine Wohnung gefunden. Bei der Adressänderung hat sie jedoch zwei Fehler gemacht:

  1. Das Attachment mit der Einladung für die Wohnungseinweihung wurde vergessen.
  2. Die Telefonnummer hat nicht ganz gestimmt.

Aber lassen wir Rahel gleich mal selbst zu Wort kommen: Also, mir händ üs gwunderet, wieso mir so wenig Telefon übercho händ und irgend ä anderi Familiä in Tägerwilä hät sich vermuetlich gwunderet, wieso bi ihrä so vil "Oh-sorry-falsch-verbundä" Lüüt alütäd! Es isch ebä so: Klein Rahelchen häts wieder emol nid gschafft, zum allli Agobä korrekt zmachä. Uesi Telefon-Nummere isch ebä nid 071 669 35 19 oder was au immer ich eu aagäh han - drum das ganze nomol vo vornä:

Martina Knöpfel und Rahel Hutterli, Oberstrasse 15, 8274 Tägerwilen
Telefon: 071 669 21 39

Etappenstart verschwatzt!
Andrea wurde von Nicole überredet, mir ihr, ihrer Mutter und Jörg am Quadrathlon in Frauenfeld mitzumachen. Als angefressener Inliner war er für die Strecke mit den kleinen Rollen sofort zu haben.
Beim Rennen wartete Andrea in der Nähe des Wechselraumes auf Jörg, der die Laufstrecke absolvierte und schwatzte dabei mit Fränzi. Sie machte ihn darauf aufmerksam, dass er sich in die Wechselzone begeben sollte, da Jörg bestimmt bald eintreffen würde. Andrea glaubte aber nicht, dass Jörg so bald da sein würde und erzählte weiter aus seinem interessanten Leben.
Als Jörg sich dann ins Ziel kämpfte, suchte er vergeblich nach Andrea. Laut rufend (wahrscheinlich auch fluchend, dies konnte allerdings nicht sicher in Erfahrung gebracht werden) machte er sich auf die Suche nach Andrea. Fündig wurde er etwa 30m von der Wechselzone entfernt. Andrea schlug sich immer noch die Zeit mit schwatzen tot.
Andrea startete dann doch noch zu seiner Etappe und legte auch eine tolle Zeit hin (wahrscheinlich hatte er Angst vor Jörg und seiner Schimpftirade).

Mit Licht auf der Velostrecke
Nach dreimonatiger Absenz auf dieser Seite (man würde es kaum glauben, dass sie das schaffen kann), drängt sich wieder einmal Nicole als Loser des Monats auf.
Am Märwiler Triathlon startete Nicole in der Gruppe der Unterseesprinter (unter anderem mit Mäthel, Jörg und Reto). Wie vorherzusehen war, stieg sie mit den Ersten aus dem Wasser (ist von einer SLRG-Schwimmerin auch nicht anders zu erwarten). Doch schon bald wurde sie von vielen "Triathleten" überholt. Das war vorauszusehen, musste sie doch mit ihrem schweren "Schwoobävelo" die 20km bewältigen, da ihre Mutter ihr das Rennrad nicht ausleihen wollte (komisch, denn am Frauenfelder hat Nicole auch einfach ohne Fragen die Schuhe der Mutter genommen).
Anscheinend hatte Nicole Angst, nach den 200m Schwimmen, 20km Radfahren und 7km Laufen noch zu wenig müde zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, weshalb sie die ganze Strecke mit Licht fuhr (es ist kein Batterielicht). Sie wurde von jedem zweiten Athleten darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Licht eingeschaltet sei. Trotzdem fuhr sie bis ins Ziel mit leuchtenden Lampen weiter (vielleicht hatte sie Angst vor Nebelschwaden), da sie glaubte, man könne die Lampen nicht ausschalten! (Am Abend wurde ihr dann gezeigt, wie man die Lampen ausschalten kann!)

Rolf mehrmals im Pech
Endlich mal wieder ein neues Gesicht auf der Loserseite. Es ist zwar nicht so überraschend, dass Rolf nach einem Turnfest auf dieser Seite zu sehen ist, da er an diesen Anlässen gerne etwas anstellt (z.B. auf dem Toi-Toi-WC zu schlafen wie am Kantonalen Turnfest in Arbon), dass er aber gleich mehrfacher Loser ist, das überrascht schon mehr. Aber nun erst mal der Reihe nach.

Loser zum Ersten: Im Festzelt in Schlatt spürte Rolf schon bald, dass seine Blase voll und die Kolonne vor dem WC-Wagen zu gross war. Deshalb entschied er sich für die Naturlösung und wollte mit seinem Urin den Laubhag des Nachbars düngen. Als er die Verlängerung seines Blasenausganges (Penis darf man hier ja nicht schreiben) an die frische Luft hielt, hörte er auf der anderen Seite des Zaunes ein Rascheln. Als er genauer hinsah, erkannte er einen Gartenschlauch, der genau auf sein Gesicht gerichtet war und sofort wurde Rolf Wasser entgegen gespritzt. Nur dank seiner Reaktion konnte er der unfreiwilligen Dusche entgehen. So musste er flüchten und sich ein anderes "Pissoir" suchen.

Loser zum Zweiten: Am späteren Abend (besser gesagt früheren Morgen), seine Reaktion hätte wohl jetzt nicht mehr gereicht, sich vor der Dusche zu retten, kam Rolf völlig aufgebracht zum Zeltplatz (die Schwulen aus Forch haben ihm ganz schön zugesetzt - er musste schon wieder flüchten). Als letzte Handlung vor dem Schlafen wollte er mit seiner Gaslampe Sascha ins Gesicht leuchten. Kaum war das Licht da, sprang die Person in die Höhe und rief nur noch: "I hau dir grad eis i d'Schnorä, du huärä Arschloch!" Das war wohl nicht Sascha, sondern irgend ein Fremder, so dass sich Rolf nun doch lieber ins Zelt legte, so dass ihm nichts mehr passieren konnte.

Loser zum Dritten: Eine Woche später fuhr Rolf mit seinem Motorrad ins Bündnerland, um dem Bike-Hillclimbing beizuwohnen. Bei der Heimfahrt hatte er dann das Pech, dass sein Motorrad nicht mehr wollte und er es auf der Autobahn schieben musste (man bedenke was für eine Hitze - wie unangenehm). Doch zu allem Pech fuhren auch noch die Kameraden (Daniel, Stöff, etc.) vorbei, die zwar hupten und winkten, aber denen es nicht in den Sinn kam, irgendwie zu helfen, sondern einfach weiterfuhren.

Einfach keine Flosse zu sehen
Eigentlich müsste an dieser Stelle eine Geschichte von Jörg stehen. Doch leider hat noch niemand herausgefunden, was er angestellt hat. Wir wissen nur, dass er etwas angestellt hat. Er wird aber sehr gut durch seine Schwester Rahel vertreten (der Loser bleibt wenigstens in der Familie).
Es hätte schon gereicht, dass Rahel nach dem Ausgang in Winterthur die Zeit noch etwas totschlagen musste, bis die Tiefgarage wieder öffnete. Aber ihr geschah noch ein besseres Missgeschick.
Mit einem Kollegen wollte sie das Flossrennen besuchen. Leider fuhr sie auf der Strasse in Richtung Bischofszell zu schnell, sodass sie die leeren Parkplätze immer erst zu spät zu sehen bekam und nicht mehr bremsen konnte. So gelangte sie bis nach Bischofszell, wo sie endlich einen Parkplatz fand. Sie schlenderte dann an die Thur!, um dem Schauspiel beizuwohnen. Da noch nichts los war, schlugen sie die Zeit mit schwatzen tot und wunderten sich darüber, dass nur so wenige Zuschauer am Fluss anzutreffen waren.
Nach zwei Stunden realisierten die Beiden endlich, weshalb kein Floss zu sehen war: Das Flossrennen startete auf der Sitter!

Missgeschick bei Shopping-Tour
Jasmin hat sich immer unter Kontrolle, ausser wenn sie wie beim Rittermahl zu viel Alkohol trinkt.
Auf der "kleinen Insel" in Dublin versuchte sie mit ihren Schulkameradinnen gerade ihr Englisch etwas aufzubessern. Da machte ihr die ungewohnte Umgebung schon etwas zu schaffen.
Als sie durch ein Kaufhaus schlenderte, fiel auf einmal eine aufblasbare Kettensäge vor ihre Füsse, was sie sehr erschreckte (vor allem weil alle Kolleginnen sagten, dass es ihre Schuld sei). Doch kurze Zeit später passierte ihr ein Missgeschick, das ihr die Röte ins Gesicht trieb. Sie warf einen Kleiderständer um und musste alle Kleidungsstücke wieder aufhängen. Es war ihr ein bisschen peinlich, diese in die Hand zu nehmen und aufzuhängen. Es waren nämlich alles String-Tangas (siehe Bild).

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