Einfach keine Flosse zu sehen
Eigentlich müsste an dieser Stelle eine Geschichte von Jörg stehen. Doch leider hat noch niemand herausgefunden, was er angestellt hat. Wir wissen nur, dass er etwas angestellt hat. Er wird aber sehr gut durch seine Schwester Rahel vertreten (der Loser bleibt wenigstens in der Familie).
Es hätte schon gereicht, dass Rahel nach dem Ausgang in Winterthur die Zeit noch etwas totschlagen musste, bis die Tiefgarage wieder öffnete. Aber ihr geschah noch ein besseres Missgeschick.
Mit einem Kollegen wollte sie das Flossrennen besuchen. Leider fuhr sie auf der Strasse in Richtung Bischofszell zu schnell, sodass sie die leeren Parkplätze immer erst zu spät zu sehen bekam und nicht mehr bremsen konnte. So gelangte sie bis nach Bischofszell, wo sie endlich einen Parkplatz fand. Sie schlenderte dann an die Thur!, um dem Schauspiel beizuwohnen. Da noch nichts los war, schlugen sie die Zeit mit schwatzen tot und wunderten sich darüber, dass nur so wenige Zuschauer am Fluss anzutreffen waren.
Nach zwei Stunden realisierten die Beiden endlich, weshalb kein Floss zu sehen war: Das Flossrennen startete auf der Sitter!