Rolf mehrmals im Pech
Endlich mal wieder ein neues Gesicht auf der Loserseite. Es ist zwar nicht so überraschend, dass Rolf nach einem Turnfest auf dieser Seite zu sehen ist, da er an diesen Anlässen gerne etwas anstellt (z.B. auf dem Toi-Toi-WC zu schlafen wie am Kantonalen Turnfest in Arbon), dass er aber gleich mehrfacher Loser ist, das überrascht schon mehr. Aber nun erst mal der Reihe nach.

Loser zum Ersten: Im Festzelt in Schlatt spürte Rolf schon bald, dass seine Blase voll und die Kolonne vor dem WC-Wagen zu gross war. Deshalb entschied er sich für die Naturlösung und wollte mit seinem Urin den Laubhag des Nachbars düngen. Als er die Verlängerung seines Blasenausganges (Penis darf man hier ja nicht schreiben) an die frische Luft hielt, hörte er auf der anderen Seite des Zaunes ein Rascheln. Als er genauer hinsah, erkannte er einen Gartenschlauch, der genau auf sein Gesicht gerichtet war und sofort wurde Rolf Wasser entgegen gespritzt. Nur dank seiner Reaktion konnte er der unfreiwilligen Dusche entgehen. So musste er flüchten und sich ein anderes "Pissoir" suchen.

Loser zum Zweiten: Am späteren Abend (besser gesagt früheren Morgen), seine Reaktion hätte wohl jetzt nicht mehr gereicht, sich vor der Dusche zu retten, kam Rolf völlig aufgebracht zum Zeltplatz (die Schwulen aus Forch haben ihm ganz schön zugesetzt - er musste schon wieder flüchten). Als letzte Handlung vor dem Schlafen wollte er mit seiner Gaslampe Sascha ins Gesicht leuchten. Kaum war das Licht da, sprang die Person in die Höhe und rief nur noch: "I hau dir grad eis i d'Schnorä, du huärä Arschloch!" Das war wohl nicht Sascha, sondern irgend ein Fremder, so dass sich Rolf nun doch lieber ins Zelt legte, so dass ihm nichts mehr passieren konnte.

Loser zum Dritten: Eine Woche später fuhr Rolf mit seinem Motorrad ins Bündnerland, um dem Bike-Hillclimbing beizuwohnen. Bei der Heimfahrt hatte er dann das Pech, dass sein Motorrad nicht mehr wollte und er es auf der Autobahn schieben musste (man bedenke was für eine Hitze - wie unangenehm). Doch zu allem Pech fuhren auch noch die Kameraden (Daniel, Stöff, etc.) vorbei, die zwar hupten und winkten, aber denen es nicht in den Sinn kam, irgendwie zu helfen, sondern einfach weiterfuhren.