Mit Licht auf der Velostrecke
Nach dreimonatiger Absenz auf dieser Seite (man würde es kaum glauben, dass sie das schaffen kann), drängt sich wieder einmal Nicole als Loser des Monats auf.
Am Märwiler Triathlon startete Nicole in der Gruppe der Unterseesprinter (unter anderem mit Mäthel, Jörg und Reto). Wie vorherzusehen war, stieg sie mit den Ersten aus dem Wasser (ist von einer SLRG-Schwimmerin auch nicht anders zu erwarten). Doch schon bald wurde sie von vielen "Triathleten" überholt. Das war vorauszusehen, musste sie doch mit ihrem schweren "Schwoobävelo" die 20km bewältigen, da ihre Mutter ihr das Rennrad nicht ausleihen wollte (komisch, denn am Frauenfelder hat Nicole auch einfach ohne Fragen die Schuhe der Mutter genommen).
Anscheinend hatte Nicole Angst, nach den 200m Schwimmen, 20km Radfahren und 7km Laufen noch zu wenig müde zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, weshalb sie die ganze Strecke mit Licht fuhr (es ist kein Batterielicht). Sie wurde von jedem zweiten Athleten darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Licht eingeschaltet sei. Trotzdem fuhr sie bis ins Ziel mit leuchtenden Lampen weiter (vielleicht hatte sie Angst vor Nebelschwaden), da sie glaubte, man könne die Lampen nicht ausschalten! (Am Abend wurde ihr dann gezeigt, wie man die Lampen ausschalten kann!)