Nonnen am Maskenball - oder doch kein Maskenball?
Am Sonntagabend hatten Nicole und Mäthel vor, an den Wigoltinger Maskenball zu gehen. Nicole hatte schon Wochen zuvor von diesem Maskenball geschwärmt. Also beschlossen unsere beiden Narren als Nonnen verkleidet (siehe Bild) die Gegend von Wigoltingen unsicher zu machen. Aber bevor sie nach Wigoltingen fahren konnten, mussten sie zuerst noch einen Umweg über Sulgen machen, da die Arbeitskollegin von Mäthel ihr Portemonnaie im Auto vergessen hatte, am Abend zuvor, als Mäthel (als Frau verkleidet, er hatte sogar rote Fingernägel!) mit drei Frauen am Oberaacher Maskenball war.
Doch als Schwester Nicole und Schwester Mathias die Sachen (es war auch noch ein Handtäschchen und ein BH dabei, alles Utensilien von Mäthels Verkleidung von Samstagnacht) Angela zurückbringen wollten, war Angela bereits tief und fest am schlafen (um 20.00 Uhr!). Daher machte Angelas Mutter denn beiden Nonnen die Tür auf. Zuerst etwas verstört öffnete Mama Angela die Tür. Doch als sie Mäthel erblickte fing sie an zu lachen. Da drückte ihr Mäthel die Sachen in die Hand und sagte: "Können sie bitte Angela noch den BH und die anderen Sachen zurückgeben?" Zuerst etwas erschrocken (woher hat er wohl Angela's BH?), dann aber sichtlich entzückt, nahm sie die Sachen entgegen. Nicole lachte sich neben Schwester Mathias halb tot, sie fand die Geschichte mit dem BH so lustig.
Nun endlich ging es los nach Wigoltingen. Auf dem Weg meinte Nicole noch scherzhaft: "Wettemer, dass niämert verkleidet isch und mir denn voll ablosed mit üsäm Kostüm?" Schwester Mathias lachte auch und endlich kamen sie in Wigoltingen an.
Vollmaskiert (sie haben extra noch im Estrich der Familie Vetsch zwei Masken gesucht) gingen sie Richtung Turnhalle. Dort angekommen wunderten sie sich ein wenig, dass weit und breit keine Fasnächtler zu sehen waren. Sie gingen dann trotzdem in die Turnhalle. Und was sie sahen war erschreckend: Es hatte zwar vereinzelt ein paar verkleidete Gestalten, doch die Mehrheit war unmaskiert und nicht verkleidet und die Leute von der Guggenmusik sassen gemütlich bei einem Bierchen zusammen. War heute doch kein Maskenball...?!

Parkkarte anstatt Skikarte
Obwohl Jörg in diesem Jahr nicht der Organisator des Skiweekends war, hat er es wieder wegen dem Skiweekend auf diese Seite geschafft. Da wir auf der Prodalp übernachteten, erhielten wir für unsere Autos Parkscheine für das Parkieren auf dem Nachtparkplatz.
Als Sabine den Chauffeuren (darunter auch Jörg) diese Parkkarten aushändigte, erwähnte sie ausdrücklich, dass dies nicht der Skipass sondern die Parkkarte sei und somit im Auto deponiert werden müsse.
Als Sabine alle Skipässe verteilt hatte, blieb einer übrig und doch behauptete jeder Teilnehmer, er hätte schon einen erhalten. Als dann Jörg beim Drehkreuz der Gondelbahn kein grünes Licht bekam und die Skikarte genauer betrachtete, wurde der Fehler erkannt: Er hatte noch keinen Skipass und mit der Parkkarte kommt man nicht in die Gondel.
Da Jörg die Parkkarte nicht mehr zurück zum Auto bringen wollte, kam es wie es kommen musste: Am Sonntag hing unter seinem Scheibenwischer eine Aufforderung, beim Bahnschalter die Parkbusse zu begleichen!

Ein Bahnhof in Salenstein!
Seit kurzer Zeit wurde das Team der Salensteiner Korbballerinnen durch neue Spielerinnen verstärkt. So stiess auch Sandra neu zum Team. Da sie nicht von dieser Seite, sondern von der hinteren Seite des Berges kommt (Reckenwil), kann man verstehen, dass sie nicht ganz ortskundig ist.
An der Turnerunterhaltung "Sport ist NICHT Mord" hat sie beim Wetttrinken unsere Maschine Mäthel unter den Barhocker getrunken. Die Folge war dann, dass sie nach dem Frühstück in der Villa April in Ermatingen unbeirrlich behauptet hat, dass sie mit dem Zug nach Salenstein fahren könne, denn in Salenstein stehe schliesslich ein Bahnhof: Mannenbach-Salenstein.
Obwohl sie mit dem Auto nach Salenstein hochgefahren wurde, behauptete sie weiterhin, sie hätte auch den Zug auf den Berg nehmen können (ich wusste gar nicht, dass die Thurbo auch Zahnradbahnen unterhält).

Aufruf an die Bevölkerung von Salenstein und Umgebung:
Gesucht wird ein Bahnhof in Salenstein. Sachdienliche Hinweise bitte an Sandra Häni.

Provoziertes Bodypainting
Nun hat es sie doch noch erwischt. Seit über einem Jahr hat Ariane immer wieder beteuert, dass sie NIEMALS auf dieser Seite erscheinen würde. Nun wie jeder weiss: Sag niemals nie!
Am Samstag vor Weihnachten war eine grössere Zahl von Turnerinnen und Turnern dabei, Vorbereitungen für die Unterhaltung abzuschliessen. So war auch Ariane auf der Bühne und hat mit ihrem Pinsel versucht Holmes auf die Rückwand zu zaubern. Dabei hat sie nicht nur den Boden vertropft, sondern auch Sascha so lange gereizt, bis er ihr zu einem Bodypainting verhalf. (Die Farbe auf ihrem freien Rücken hat ihr hoffentlich ein bisschen die Nieren gewärmt). Doch leider hatte "d'Rageetä" noch nicht genug. Sie ärgerte Sascha weiter, bis er ihr auch noch zu Gesichtsfarbe verhalf.
Nun weisst du hoffentlich, was du vor dem nächsten Fasnachtsball machen musst. Wenn du Sascha genügend ärgerst, wird er dir sicher zu einer tollen Schminke verhelfen.

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