Wetteinsatz: 100 Liegestützen
Wieder einmal hat Karl-Paul mit einem älteren Turner eine Wette gemacht. Wie es dazu kam, weiss niemand mehr so genau. Auf jeden Fall konnte am Schluss keiner der Kontrahenten einen Rückzieher machen, ohne das Gesicht zu verlieren.
Die Wette war ziemlich einfach: 1 Wurf aus 5m Distanz (bis zur Entscheidung) - der Verlierer muss 100 Liegestützen machen.
Nun es kam wie es kommen musste. Karl-Paul zeigte wieder einmal Nerven und verlor. Die nächsten Tage spürte er dann in der Brust und den Armen, dass er ein intensives Kräftigungsprogramm absolviert hatte. Es war übrigens für die Anwesenden sehr lustig, dem sich am Boden Quälenden zuzuschauen.
Eine Woche später kam es dann zur Freude der Nichtbeteiligten zu einer Revanche, bei der dann überraschenderweise Sascha das Nachsehen hatte. Auch dieses Mal war es eine Freude, den Verlierer am Boden zu sehen, wie er sich mit seinen 100 Liegestützen abmühte.

Autotausch mit Folgen
Da Sascha in der letzten Meisterschaftsrunde seinen Fuss verletzte und deshalb nicht mehr mit seinem Auto fahren konnte, tauschte er es mit Hoss. Mit dem Automatikfahrzeug konnte er nämlich auch mit seiner Verletzung zur Arbeit fahren.
Hoss hatte keine Bedenken, das Fahrzeug zu tauschen, da er von sich und Sascha wusste, dass sie gut Autofahren können und nichts passieren würde (und das obwohl Hoss im letzten Winter den Traktor beim Salzen auf die Seite gelegt hatte). Nur seiner Frau Susanne traute Hoss nicht so sehr und "erlaubte" ihr nicht, mit dem schnellen Auto von Sascha zu fahren, da er Angst vor einem Unfall hatte. So war Susanne in der Zeit des Autotausches in Mannenbach angebunden, da sie ohne Auto nirgendwo hingehen konnte. Urs und Sascha haben auch wirklich bewiesen, dass sie auch mit einem fremden Auto fahren können und haben keine Unfälle gemacht. Trotzdem hatte das Auto von Sascha nachher einen Schaden (Susanne hat nichts Falsches gemacht), einen sogenannten Standschaden. Als Hoss nämlich das Auto aufschliessen wollte, klemmte das Schloss ein wenig, so dass etwas mehr Kraft aufgewendet werden musste. Urs brachte das Schloss mit grösserem Einsatz auch problemlos auf, nur schliessen konnte man es nicht mehr, denn das Schloss wurde dabei zerstört.
Falls wieder einmal jemand mit Hoss das Auto tauschen möchte, sollte er vielleicht darauf bestehen, dass nur Susanne damit herumfährt und Hoss in der Zwischenzeit auf sein Fahrrad umsteigt.

Wenn das Steuern eines Autos zur Qual wird
Martina und Sandra (unsere Megaathletinnen) fahren beide ein älteres Auto, das leider noch keine Servolenkung hat. Da sie aber noch jung und fit sind, braucht es dies nicht - auf alle Fälle nicht immer.
Im Januar findet wieder einmal unsere Turnerunterhaltung statt, deshalb wird schon wieder fleissig geübt. Auch unsere zwei Korbballerinnen zeigten ihr Können am Stufenbarren und am Parallelbarren. Es hat ihnen Spass gemacht und sie haben sehr fleissig trainiert. So fleissig, dass ihre Arme am Schluss sehr müde waren. Doch leider wurden ihre Muskeln durch dieses übermässige Training so stark strapaziert, dass sie in den nächsten Tagen von starkem Muskelkater geplagt wurden. Das wäre ja noch nicht so schlimm, denn was einen nicht umbringt, das macht einen härter.
Doch zum Muskelkater kam noch das Eingangs erwähnte Problem hinzu. Beide besitzen ein Auto, das keine Servolenkung hat. Und da die Schmerzen so gross waren, konnten beide nicht mehr richtig einparkieren, da beim langsamen fahren die Anstrengung beim Lenken zu gross war. So überlegten sie immer ganz genau, wo sie ihr Auto hinstellen könnten, um beim Steuern nicht zu sehr leiden zu müssen.

Wo ist mein Autoschlüssel?
An einem Mittwoch wollte Esthi mit ihren Spirikolleginnen einen gemütlichen Frauenabend im Seesternen bei Anita verbringen. Als Esthi endlich losfahren wollte, konnte sie leider den Autoschlüssel nicht finden. "Den Schlüssel hat sicher Eliane in die Finger gekriegt, damit gespielt und ihn irgendwo verlegt!" war sich Esthi sicher. Da Reto auch nicht zu Hause war und seinen Schlüssel bei sich trug, musste Esthi ihren wohl oder übel suchen. Nach einer halbstündigen Suchaktion entschloss sich die sportliche Esther mit dem Fahrrad nach Berlingen zu fahren. Sie genoss den Abend sehr, nur die Heimfahrt den steilen Berg hinauf müsste wohl nicht sein. Gestärkt durch ein feines Eis schaffte die Sportlerin den Heimweg natürlich problemlos. Sie hatte sogar noch die Kraft eine weitere halbe Stunde die Wohnung auf den Kopf zu stellen, um den Schlüssel zu suchen. Da diese Suche erfolglos blieb, ging Esthi dann doch ins Bett und hoffte, am nächsten Morgen (mit Hilfe von Eliane) den Schlüssel doch noch zu finden.
Am nächsten Morgen kam Esthi dann die Idee, dass eventuell doch nicht Eliane den Schlüssel verlegt habe, sondern sie selber den Schlüssel irgendwo liegen gelassen haben könnte. Nach längerem Überlegen und genauem Nachschauen fand Esthi den Schlüssel in ihrer Trainerjacke.

Fruchtsalat wird zum Fluchtsalat
Dieses Fest wird Annabelle sicher nicht mehr vergessen. Hilfsbereit wie sie ist, hat sie sich bereit erklärt, einen Fruchtsalat zum Desserbuffet beizusteuern. So war sie den ganzen Nachmittag damit beschäftigt, Früchte zu schneiden, um eine grosse Schale voll zu kriegen.
Nach Beendigung der Arbeit musste sie sich natürlich für das Fest gebührend kleiden und frisch gewaschene und gebügelte Kleider anziehen. So trug sie den Fruchtsalat ins Auto und stellte ihn auf den Beifahrersitz. Leider war die Schüssel zu klein, so dass beim Tragen Fruchtsalat überaus schwabbte und die frischen Kleider verschmutzte. So ging Annabelle noch einmal ins Haus zurück, um erneut frische Kleider anzuziehen. Dann ging die Reise los, bei der sie natürlich sehr vorsichtig fahren musste, um nicht noch mehr Fruchtsalat zu verschütten. Leider war sie aber in einer Kurve zu schnell unterwegs, so dass das Dessert auszuleeren drohte. Schnell griff sie mit einer Hand die Schale und rettete den Fruchtsalat. Leider verlor sie dabei die Strasse aus den Augen und fuhr über den Rand hinaus. Als Annabelle dies realisierte, korrigierte sie sofort ihre Fahrlinie und landete auf der gegenüberliegenden Seite in der Strassenböschung. Der Fruchtsalat wurde dabei natürlich im ganzen Auto verteilt und Annabelle kam mit leeren Händen, dafür mit schmutzigen Kleidern am Fest an.
Annabelle hatte aber sehr grosses Glück, erlitt doch weder Sie, noch das Auto (ausser der Verschmutzung) noch die Böschung irgendwelchen Schaden.

"Die Wolle" zum Zweiten
Karl-Paul wollte ja schon nach dem Skiweekend seine Wolle entfernen, doch leider hatte er es nicht geschafft (siehe Loser März). So nahm er am Turnfest in Zuzwil einen zweiten Anlauf und wettete mit Stefan, dass er im LMM besser sei. Falls nicht, so würde er seine Haare stutzen.
Dies reichte den anderen Turnern aber nicht und so wettete Reto, dass er im Kugelstossen mit der 5kg Kugel weiter komme als Karl-Paul mit der 4kg Kugel. Die Wolle (Karl-Paul) war durch diese Wette so beleidigt (glaubte er doch er komme mit der 4kg Kugel über 13m), dass er sogar einen Kurzhaarschnitt setzte (Länge siehe Reto April).
Leider hatte der Oberturner einen sehr guten Tag und erreichte 12.40m und setzte Karl-Paul damit unter Druck. Der junge Turner verpasste dann vor lauter Nervosität beinahe seinen Wettkampf, da seine Gruppe bei einer anderen Anlage stossen musste. Die Gruppe war schon fertig, er durfte aber troztdem noch starten.
"Leider" reichte es mit seinen 11.85m nicht, seine Wolle zu verteidigen und so wurden schon am gleichen Abend die ersten Strähnchen mit einem Küchenmesser entfernt. Die restlichen Haare verlor Karl-Paul dann am Samstag nach dem Sektionswettkampf. Reto durfte ihm die Haare eingenhändig mit einer Schere aus der Autoapotheke abschneiden.

Möchtegern-Fan
Nachdem Annabelle im Mai nur Vizeloser, ganz knapp hinter Rolf, geworden ist (wegen ihrer offenherzigen Bekleidung am Ostertanz), hat sie es in diesem Monat doch ganz nach vorne geschafft.
Annabelle ist ein sehr grosser Fan der erfolgreichen! Salensteiner NLB-Korbballer. Deshalb wollte sie auch gerne mit nach Erschwil zur Korbballrunde, um die Herren zu unterstützen. Doch leider hat sie nicht mitbekommen, dass auch in der NLB Korbballrunden abgesagt werden können, wenn es schlechtes Wetter ist. Anstatt Telefon 1600 anzurufen, fuhr sie im Regen nach Salenstein, wo sie Esther und Reto aus dem Bett geläutet hat (die übrigens erstmals seit bald einem Jahr hätten ausschlafen können, weil Eliane in den "Ferien" weilte).
Um eine Erfahrung reicher wollte Annabelle drei Wochen später mit nach Pieterlen fahren, um wenigstens in den letzten Spielen der Vorrunde die manchmal etwas überforderten Salensteiner Korbballer anzufeuern. Doch glaubte Annabelle an jenem Morgen nicht, dass bei diesem Regenwetter eine Runde durchgeführt würde. Sie rief nicht bei 1600 an, sondern legte sich sofort wieder ins Bett. Da sie ihr Natel nicht eingeschaltet hatte, mussten die Korbballer traurig ohne Annabelle nach Pieterlen fahren.

Teure Töfffahrt
Schon wieder finden wir Rolf auf dieser Seite, weil er etwas Pech mit seinem Motorrad hatte. Mit seiner neuen Enduro ging er bei seinem "Göttibuäb" vorbei, der natürlich sofort auf diesem tollen Gefährt mitfahren wollte. Leider ist das Motorrad nur ein Einplätzer, aber der Kleine braucht ja nicht viel Platz. Einen Motorradhelm für den Knaben gibt es natürlich auch nicht, aber ein Velohelm reicht schliesslich aus und weil es so schön warm ist und nur eine Quartierstrasse, braucht Rolf seinen Helm gar nicht anzuziehen.
Nach ein paar Runden wollte der Knabe natürlich mal das Gefühl erleben, wenn Rolf ein "Männdli" macht und ein toller Götti wie Rolf schlägt seinem Göttibuäb natürlich keinen Wunsch aus.
Während die Beiden so die Quartierstrasse auf und abfuhren, waren auch noch andere Verkehrsteilnehmer unterwegs (z.B. ein Velofahrer). Dieser Velofahrer läutete dann am nächsten Morgen um 7 Uhr mit seinem Kollegen an Rolfs Türe, bekleidet mit einer schönen Uniform mit Hut. Zudem stand ein weisses Auto beschriftet mit dem "Firmennamen" vor dem Haus.
Nun so wie es aussieht wird Rolf dem Jungen wohl kein Weihnachtsgeschenk kaufen können, nachdem diese Töfffahrt so teuer zu stehen kam.

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