Wo ist meine Badehose und mein Pulli?
Sascha war mit seinen Kollegen in Kanada in den Skiferien (um dabei Nicole zu besuchen). Zuerst waren sie in Panorama, in der zweiten Woche in Banff. So haben sie die Unterkunft während den Ferien gewechselt. Sascha konnte am ersten Tag in Banff seine Badehose nicht mehr finden, obwohl er intensiv danach suchte. Nach einer Weile gab er die Suche auf und erklärte, dass er nicht mit zum Baden komme. Am zweiten Tag dasselbe Drama: Er räumte all seine Taschen und Koffer aus, um festzustellen, dass seine Badehose nicht mehr da war. Auch an diesem Tag musste er wohl oder übel auf das Bad verzichten. Entsetzt stellte er bei dieser Suche fest, dass auch noch ein Pulli fehlte. Nur zur Sicherheit beauftragte er Nicole, sich mal in der vorherigen Unterkunft zu erkundigen, ob wohl etwas liegen geblieben sei. Dies war aber nicht der Fall.
Sascha war inzwischen fest überzeugt, dass es sich um ein Verbrechen handeln musste. Er sei höchstwahrscheinlich beklaut worden (klar, gebrauchte Badehosen sind sehr begehrte Objekte)! Die Badehose wäre ja noch zu ersetzten, meinte er, der legendäre Pulli, den er von seiner Korbballgruppe geschenkt bekommen habe sei aber unersetzlich. Wir hatten alle etwas Mitleid mit ihm.
Am nächsten Tag hat er sich eine neue Badehose gekauft So konnte er nach dem anstrengenden Boardertag endlich auch etwas im Bad entspannen. Der Frust war ihm dennoch deutlich anzumerken. Wer konnte so dreist sein und seine Badehose klauen? Und vor allem wie sollte er der Korbballgruppe erklären, dass der Pulli weg ist?

Das Rätsel löste sich bei der Abreise. Alle haben die Unterkunft bereits mit gepackten Koffern verlassen. Nicole und ich haben noch kurz nachgesehen, ob etwas liegen geblieben sei, um sicher zu gehen, dass sich ein ähnliches Missgeschick nicht wiederholt.
Und was haben wir in der Schublade der Kommode entdeckt? Sascha hatte offenbar den halben Koffer in die Kommode eingeräumt. (Es war bei weitem nicht nur ein Pulli und eine Badehose, siehe Bild). Mit einer Mischung aus Erleichterung und Zerknirschtheit packte Sascha die gefundenen Kleider in seinen Koffer.

Tja Sascha, es ist nicht immer die Schuld anderer, auch wenn es nur schwer zuzugeben ist.

Ist Andrea schon 20 Jahre alt?
Fränzi hat in diesem Jahr das Skiweekend organisiert und die Turner einmal in eine ganz andere Region gebracht (Reto A. wusste nicht einmal, dass man in der Innerschweiz skifahren kann). Sie hat dies sehr gut gemacht und im Vorfeld schon die Skibillete bestellt. Dazu musste sie natürlich wissen, wer schon über 20 Jahre alt sei. An einem Freitag hat sie dann ihren Arbeitskollegen gefragt, ob denn Andrea Gilg schon 20 sei.
Reto hat sie dann mit einer Gegenfrage auf die Lösung des Problems gebracht. Weshalb denn wohl Andrea am nächsten Abend zum Geburtstagsfest eingeladen habe?
Wir haben ja Verständnis, dass Fränzi nicht realisiert hatte, dass er somit sicher schon 20 Jahre alt sei.
Aber am nächsten Abend hatte sie den Dialog vom Vorabend schon wieder vergessen. Zwischen Spaghetti und Dessertbuffet fragte sie nämlich das Geburtstagskind, ob er denn am Skiweekend schon 20 Jahre alt sein werde!

By By ist nicht gleich Bye Bye
Rolf ist einer unserer Wirtschaftschefs, der bei unserer Unterhaltung die Getränke, das Essen und auch unsere T-Shirts organisierte. Da auf unserem "Flughafen" im Welcome-Café und in der Bye-Bye-Bar für das Wohl der Gäste gesorgt wurde, sollte ein T-Shirt mit diesen beiden Begriffen kreiert werden.
Rolf schrieb bei der Druckvorlage auf der Vorderseite zwar "Welcome", aber auf der Rückseite leider "by by"!!!

Zu Rolfs Verteidigung muss man sagen, dass er immerhin ein Turner ist, der noch keinen Sprachaufenthalt in einem englischsprachigen Land gemacht hat.
Unser Präsident Mäthel hat nämlich in Australien sogar das First bestanden und bei der Kontrolle der Druckvorlage den Fehler auch nicht bemerkt. (Das überrascht jedoch auch niemanden mehr, seit er in den letzten Ferien eine Russin mit "How much" sehr erboste.)

Welcher Fuss ist nun verletzt?
Im zweitletzten Spiel der NLB-Meisterschaft hatte sich Sascha leider den Fuss verletzt (für ihn war es das letzte Spiel) und wurde anschliessend von den jungen und sympatischen Samariterinnen (siehe Bild) "abtransportiert". Sascha leidet immer noch unter Schmerzen, wenn er Sport machen muss und trägt deshalb eine Schiene am linken Fuss. Sascha ist schon richtig deprimiert, dass der Heilungsprozess so langsam vorwärts geht. Beim Training für die Abendunterhaltung (als Kämpfer der Antiterroreinheit) erhielt er einen weiteren Dämpfer. Nun schmerzte ihn nicht mehr der Fuss, an dem er die Schiene trug, sondern sogar der andere, der bei seinem Unfall gar nicht verletzt wurde.
Sascha wollte schon das Training beenden, da er unter diesen Umständen nicht mehr trainieren konnte, denn für den "gesunden" Fuss hatte er ja keine Stütze dabei. Da gaben ihm seine Turnkameraden einen sehr wertvollen Tipp:
Sascha soll die Schiene vom rechten?! Fuss ausziehen und dann am wirklich verletzten linken Fuss anziehen. Vielleicht vergehen dann die Schmerzen am "gesunden" Fuss!

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