Zu viel Schnee für den armen Opel
Anfangs März hatten wohl alle Menschen die gleiche Beschäftigung: Der grosse Schnee musste aus den Ausfahrten geschaufelt werden. So erging es auch Alex, der vorbildlich seiner Mutter die Arbeit abnahm und bei ihr die Garageneinfahrt frei schaufelte.
Doch als er zu sich nach Hause ging, hatte er keine Lust mehr zu schaufeln (vielleicht lag es an der mangelnden Kondition). Auf jeden Fall war Alex sicher, dass er seinen Opel (mit Dieselmotor) und etwas Schwung problemlos auf seinen Abstellplatz stellen könnte. So nahm er etwas Anlauf und gab genügend Gas - und schon stand er auf seinem Platz. Beim Aussteigen bemerkte Alex dann aber ein "kleines" Problem, denn die Räder standen nicht mehr richtig am Boden, sondern sie hingen sozusagen in der Luft. (Es hatte wohl etwas zu viel Schnee). So musste Alex während 45 Minuten den Schnee unter dem Auto hervor buddeln!

Ein paar Anhänge zu viel
Yvonne ist unsere sehr engagierte Jugiverantwortliche, die den Jugileitern den administrativen Aufwand abnimmt, damit sie sich auf ihre Leitertätigkeit konzentrieren können. So ist sie auch darum bemüht, Informationen weiter zu geben, die die Leiter benötigen. So versandte sie kürzlich ein Mail an ihre Leiter mit 6! Anhängen.

  • Einladung Wertungsrichterkurs Sprung
  • Jahresprogramm Ressort Jugend
  • Anmeldung Jugispieltag
  • Einladung Aufrichtefest eines Neubaus in Elgg
  • Handskizzen einer Küche
  • 5 Seiten Pläne einer neuen Küche.

Mit der Einladung zum Aufrichtefest können die Leiter vielleicht noch etwas anfangen (Gratisausgang), doch wofür die Küchenpläne sein sollen, hat bis jetzt noch niemand herausgefunden. Man kann nur hoffen, dass Yvonne keinen ihrer Kunden dazu verknurrt, bei uns als Jugileiter einzuspringen.

Drei Budgetüberschreitungen in einem Monat
In diesem kurzen Monat hat Rahel zwar gleich viel verdient wie im, um 3 Tage längeren, Januar, trotzdem blieb ihr am Schluss kaum mehr Geld (falls sie überhaupt noch etwas Geld übrig hatte am Ende des Monats).

1. Budgetüberschreitung: Beim Parkieren ihres nicht mehr ganz neuen Autos hatte sie das Pech, dass ein fast neues Auto im Weg war. Die wenigen Kratzer haben ganz schön viel gekostet.
2. Budgetüberschreitung: Rahel war auf dem Weg nach Hause zwischen Kreuzlingen und Tägerwilen, als sie einen wichtigen Anruf tätigen musste (vielleicht ging es um den Parkschaden?). Leider hatte sie nicht bemerkt, dass hinter ihr ein Polizeiauto fuhr.
3. Beinahebudgetüberschreitung: Bei der Korbballmeisterschaft in Thundorf spielte Rahel den Ball beim Einspielen so hoch, dass es im Gang schnell dunkler wurde und viele Scherben herumlagen (diesen Schaden übernahmen grosszügigerweise die Thundorferinnen, welche für solche Fälle eine Versicherung haben.)

Auf in die neue Wohnung
Nach ihrer WG-Zeit mit Martina wurde es Zeit, einmal eine eigene Wohnung zu beziehen. Da sie aber erst im Dezember in die neue Wohnung konnte, musste (durfte) sie noch einmal ein paar Monate ins Hotel Mama. Ende Dezember kam aber der grosse Moment und die Möbel konnten nach Ermatingen gefahren werden. Doch leider konnten nicht alle Möbel aufgestellt werden, denn der Kasten liegt nun in Einzelteile zerlegt im Schlupf, da Rahel die Raumhöhen nicht so genau beachtet hat und der Kasten einige Zentimeter zu hoch ist.
Nach der strengen Umzieherei war Rahel natürlich etwas verschwitzt und freute sich auf das Duschen in der neuen Wohnung. Doch nach dem Duschen hatte sie ein weiteres Problem: Wo sind die Tücher zum Abtrocknen? Sie waren immer noch in Salenstein und da sie nicht nass in die Kleider wollte, mussten halt die Küchentücher hinhalten.

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