Der Samichlaus meint es nicht mit allen gut
Marcel freute sich wie ein kleines Kind auf den Chlausabend. Er hatte ja auch keineswegs etwas zu befürchten. Das ganze Jahr hindurch war er ein anständiger Junge gewesen. Der Samichlaus konnte ihm also nichts anhaben.
Doch dann geschah folgendes: Marcel wurde vom Samichlaus nach vorne gerufen. Für Marcel noch nicht weiter schlimm, denn wie schon erwähnt, hatte er nichts zu befürchten und er war gespannt, für was ihn der Samichlaus denn nun alles loben wird.
Sehr zur Überraschung Marcels kam alles anders. Er musste Schelte um Schelte einstecken, wobei er bald einmal stutzig wurde. "Eine Stunde zu spät ins Training gekommen" das konnte einfach nicht stimmen. Bald einmal bemerkte man, dass Marcel die ganze Schelte von seinem Korbballkollegen Marco einstecken musste, welcher gar nicht am Chlausabend teilnehmen konnte. Ja, ja Marcel, der Samichlaus meint es nicht mit allen gut!

Für alles braucht man Karten
Für alles hat man heutzutage Karten. Die Portmonnaies sind prall gefüllt davon. Kein Wunder, kann es da auch mal zu kleineren Problemen kommen. Karl-Paul musste dies am eigenen Leib erfahren. Wie wir wissen, studiert Karl-Paul an der HSG (Hochschule St. Gallen) und wie man weiter erfahren konnte, braucht es auch dort für gewisse Dinge gewisse Karten.
Eines Tages war es dann soweit und Karl-Paul musste in der Unibibliothek etwas kopieren. Dies ist weiter nicht so schlimm, doch wir alle kennen die Tücken eines Kopiergerätes, vor allem die Lehrer unter uns (und von denen hat es ja reichlich). Doch auch bei einem Studenten kann das Gerät einmal spucken. Als Karl-Paul nämlich zur Tat schritt, machte der Kopierer keinen Wank, nichts, aus, tote Hose.
So begab sich Karl-Paul an die Information und wollte von der netten Dame wissen, warum seine Kopierkarte nicht funktionierte. Er habe sie doch erst gerade gekauft und es müsse noch genügend Kopien darauf haben. Die Dame lächelte und meinte, er solle es doch mal mit der wirklichen Kopierkarte probieren und die Parkkarte zur Seite legen.

Wo geht's denn hier nach Hause?
Kaum ist Nicole aus Kanada zurück, liefert sie uns auch schon eine loserwürdige Story. Nach einem "Ausflug" nach Dussnang-Oberwangen ging die Reise unbeabsichtigt noch etwas weiter. Aber nun alles der Reihe nach.

Grundsätzlich wollte Nicole von Dussnang-Oberwangen nach Hause fahren. Bei der entscheidenden Abzweigung in Sirnach entschied sie sich für die falsche Strasse. Dunkelheit und Nebel erschwerten ihr die Fahrt zusätzlich , sodass ihr dieses Malheur durchaus zu verzeien ist. Was sie "kurze" Zeit später in Wila machte, ist jedoch vielen ein Rätsel, ihr selbst wahrscheinlich auch. Mit Hilfe von Anweisungen eines Freundes per Telefon fand sie schliesslich doch noch heil und mit etwas Verspätung nach Hause. Nach so langer Zeit in Kanada kann es halt schon einmal passieren, sich im eigenen Land nicht mehr so gut auszukennen.

Gel ist nicht gleich Gel
Am 21. August fand die fünfte Runde der Korbballsommermeisterschaft statt. Auch Mäthel war mit von der Partie. Wie es so üblich ist, gönnt man sich nach den anstrengenden Spielen eine warme Dusche. Bei gewissen Personen scheint richtig duschen jedoch schwieriger zu sein, als gut Korbball zu spielen!
Zum Glück hat man so gute Kollegen, die einem vor dem Missgeschick retten. So blieb Mäthel die schmierig-glitschige "Geldusche" erspart. Er wollte sich nämlich gerade mit seinem Haargel "einseifen", da machte ihn einer der Korbballfreunde (Name der Redaktion bekannt) darauf aufmerksam, er solle doch besser das Duschgel zum Duschen nehmen.
So konnte Mäthel seine wohlverdiente Dusche doch noch geniessen. Zuletzt bleibt die Frage, wer nun der grössere Loser ist: Mäthel selbst oder jener, der ihn gewarnt hat? Denn irgendwie wäre es doch wesentlich interessanter gewesen, Mäthel bei seiner Haargeldusche zuzuschauen.

Wann sind denn meine Ferien?
Sascha arbeitet bekanntlich viel, wenn der Tag lang ist. Deshalb hat er sich im Sommer seine zweiwöchigen Ferien auch redlich verdient.
Eines Tages bei der Arbeit bekam Sascha von seinem Chef einen Auftrag. Er nahm ihn zur Kenntnis, bemerkte jedoch beim Blick in seine Agenda bald einmal, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits in seinen wohlverdienten Ferien verweilen wird. So machte Sascha seinen Chef darauf aufmerksam, dass er diesen Auftrag nicht erledigen könne, da er dann bereits in den Ferien sei.
Daraufhin der Chef: "Nein, nein Sascha, an diesem Tag wirst du ganz normal zur Arbeit kommen!" Sascha, etwas verdutzt und mit dem Gefühl, um seine Ferien betrogen zu werden, schlenderte anschliessend zum offiziellen Ferienplan der Firma. Dort bemerkte er rasch, dass seine Ferien erst eine Woche später beginnen. Ein korrekter Eintrag in die Agenda ist eben gar nicht so einfach und bei Ferien tut es sicher doppelt weh!

Terminprobleme
Gleich zwei Vorfälle aus dem Leben von Martin gaben Anlass, ihm die Ehre dieser Seite zu erteilen. Nun zur ersten Geschichte...
Am Donnerstagmorgen war bei der Turnhalle Salenstein um 05:30 Uhr Treffpunkt. Ziel war das ETF in Frauenfeld. Da Martin auch einige Minuten über der Zeit nicht erschien, rief ihm Reto A. an. Martins Vater (wurde zu dieser Zeit natürlich geweckt) nahm ab und sagte, er schaue gleich nach, wo Martin ist. Später behauptete Martin, er habe verschlafen. Böse Zungen behaupten jedoch, er habe gar nicht mehr an das EFT gedacht und stand bereits in Arbeitskleidung bereit.
Zum ETF gehört nebst dem Wettkampf selbstverständlich auch das Festen. Reto B. hat freundlicherweise nachgefragt, wer zum gemeinsamen Fest gerne mit ihm mitfahren würde. Reto A. hatte gleich abgesagt, da er einen Auftritt mit der Musik hatte. Martin war jedoch froh, einen Chauffeur gefunden zu haben und machte mit Reto B. eine Zeit für die gemeinsame Fahrt nach Frauenfeld ab.
Als Martin zur vereinbarten Zeit nicht am Treffpunkt erschien, meldete sich Reto B. per Telefon. Wiederrum nahm Martins Vater den Hörer ab und teilte Reto B. mit, dass Martin nicht mitkommen könne, da er schon einen anderen Termin habe. Nicht weiter verwunderlich, wenn man weiss, dass Martin in der gleichen Musik spielt, wie Reto A.!

Falsches Team wirft den Penalty
Am 1. Mai fand traditionsgemäss der Jugispieltag statt und wie jedes Jahr musste vom Turnverein ein Schiedsrichter gestellt werden. Eigentlich wäre unser, in Ausbildung befindender Schiedsrichter, Karl-Paul dafür zuständig gewesen. Da er jedoch erst seit kurzem in St. Gallen weilt, konnte er noch nicht wissen, dass die St. Galler am 1. Mai nicht frei haben und so ist Sascha, liebenswürdig wie er ist, für Karl-Paul eingesprungen. So kam es dann auch zur folgenden Geschichte. Man muss sich die Situation von Sascha einmal vorstellen: Zwölf kleine Mädchen kämpfen um den Ball und jedesmal, wenn der Schiedsrichter (Sascha) pfeift, schauen zwölf kleine Mädchen mit fragendem Blick zu ihm, als möchten sie ihm sagen: "Lass uns doch einfach unser Spiel spielen!" Plötzlich ertönt ein langer lauter, zum Schluss abfallender Pfiff - Penalty! Eine ganz neue Erfahrung für die zwölf kleinen Mädchen, die sich nicht an so strenge und resolute Schiedsrichter gewöhnt sind. So stellte sich nach kurzer Erläuterung von Sascha ein Mädchen an die Strafwurflinie und führte den Penalty aus. Sascha bemerkte erst danach, dass das Mädchen aus der "falschen" Mannschaft war und auf ihren eigenen Korb warf. So durfte anschliessend noch ein Mädchen aus der "richtigen" Mannschaft den Penalty regelkonform ausführen. Proteste seitens der Mannschaften gab es glücklicherweise keine, sodass Sascha mit gutem Gewissen nach Hause fahren konnte. Das Spiel wird ihm jedoch noch lange in Erinnerung bleiben.

Jugireise oder Spieltag?
Nach einer eher längeren Bedenkzeit wurde nun doch noch ein Loser für den Monat Mai gefunden. Sara hat voller Elan die diesjährige Reise der Jugendriege in den Zürcher Zoo organisiert. Es ist schon seit längerem bekannt, dass die Mädchenriegenleiterinnen etwas Mühe haben mit den Bahnhöfen in und um Salenstein. Der Loser des Monats Februar 2003 gibt dazu näher Auskunft. So schenkte man uns dazumal noch ein Bahnhof, diesmal wurde uns jedoch der Bahnhof in Mannenbach genommen.
So wurde auf der Einladung für die Jugireise als Treffpunkt der Bahnhof Kreuzlingen angegeben. Vermutlich war es für eine Grossstädterin wie Sara nicht vorstellbar, dass der Zug sogar schon den Weg zu uns gefunden hat. Die Verteilung dieser Version der Informationen wurde aber noch im letzten Moment gestoppt. Die ganze Angelegenheit hat Sara aber anscheinend so verwirrt, dass sie sich nicht mehr sicher war ob es nun an die Jugireise oder den Spieltag geht. So fand auf der Anmeldung auch dieser noch seine Erwähnung. Wie wir mittlerweile wissen, gab es trotz diesen Umständen dank der Organisation von Sara eine unvergessliche Jugireise.

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