Fränzi fuhr ihrer Schulklasse hinterher
Im vergangenen Monat unternahm Fränzi mit ihrer Schulklasse aus Eschenz eine Exkursion nach Basel. Wie es unter Lehrpersonen bekannt ist, fordert eine Exkursion organisatorisch einiges ab. Doch Fränzi schien dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Jedenfalls verlief der Tag ohne grössere Zwischenfälle, bis...

...Fränzi nach dem gemütlichen Stadtrundgang durch Basel am Bahnhof (dem abgemachten Treffpunkt) bemerkte, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler zum vereinbarten Zeitpunkt auftauchten. Eine kleine Gruppe fehlte. Nachdem Fränzi einige Minuten vergeblich auf das Ankommen der fehlenden Schüler wartete, machte sie sich auf die Suche nach den Vermissten. Doch, wie es zu erwarten war, fand sie die verlorenen Töchter und Söhne nicht. Den Rest der Klasse schickte sie derweilen auf den vorgesehenen Zug. Sie werde dann mit der wieder gefundenen Gruppe nachreisen.
Kurze Zeit später klingelte ihr Handy. Eine Schülerin meldete sich:"Sie Frau Hutterli, wo bliebed sie? Sie sind die Einzig, wo nöd im Zug isch. Es sind susch alli do!"
Was Fränzi nicht wissen konnte: Die vermisste Gruppe nahm einen anderen Weg zum Zug, sodass Fränzi ihrer Klasse mit etwa 15-minütiger Verzögerung hinterher fuhr. Was auf so einer Exkursion nicht alles passieren kann...

Zwei Unfälle: Einmal mit und einmal ohne Hund
Es war einmal an einem kalten Februartag, die Strassenverhältnisse waren alles andere als gut, doch trotz all dem musste Sascha mit seinem Auto fort. All zu weit kam er nicht, denn vor ihm fuhr eine Dame dem Strassenzustand angepasst, was ihm gar nicht behagte. Kurz vor dem Waldstück oberhalb Fruthwilen hatte er dann genug und überholte, nach Aussagen von Augenzeugen, auf halsbrecherische Art und Weise. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug (Nichtbeherrschen des Fahrzeuges) und streifte den überholten Wagen, bevor er sich auf die benachbarte Wiese verabschiedete. Die in das Manöver verwickelte Dame hatte gar keine Freude und sagte ihrem Widersacher deutlich die Meinung. Vor allem um ihren Hund war sie sehr besorgt. Schliesslich trug dieser eine schwere Hirnerschütterung davon!
Dem nicht genug: etwa eine Woche später donnerte Reto an der selben Stelle vorbei und auch er sauste von der Strecke. Dabei blieb es aber bei einem Selbstunfall ohne grossen Folgen. Ausser etwas Blechschaden und dem Gespött seiner Kollegen, musste er nichts ertragen. Das Wichtigste: Hunde kamen keine zu Schaden!

Sandra scheint etwas gegen Michi zu haben
Wie wir alle wissen, fand Mitte Januar unsere Abendunterhaltung statt. Wie so oft, konnte auch dieser Anlass nicht ohne loserwürdige Geschichte über die Bühne gebracht werden. Bei unserer Abendunterhaltung ist es üblich, das man Ehrenmitglieder mit einem Schreiben zur Veranstaltung einlädt und ihnen ein Freieintritt zukommen lässt. Da Sandra unsere Aktuarin ist, fällt dies in ihren Aufgabenbereich. Vor zwei Jahren hatte sie bereits vergeblich versucht, alle Ehrenmitglieder korrekt zu kontaktieren. Michi wurde von ihr schlichtweg vergessen. Deshalb wollte sie es diesmal besonders gut machen. Voller Tatendrang machte sie sich somit an die schwierige Aufgabe. Alles schien einwandfrei zu funktionieren. Die Briefe, inklusive Freieintritt, wurden verschickt und waren auf dem Weg zu ihren Empfängern.
Doch es sollte nicht sein. Eine Woche vor der Abendunterhaltung bekam Sandra einen Anruf, in dem sie von einem Ehrenmitglied freundlich darauf hingewiesen wurde, dass es keine Einladung bekommen hatte. Sandra war sich sicher, der entsprechenden Person eine Einladung geschickt zu haben und wies die Anschuldigungen von sich.
Da müssen wir Sandra recht geben. Sie hat der besagten Person eine Einladung geschickt. Doch dass Michi schon seit längerem umgezogen ist und eine neue Adresse besitzt, schien sie nicht gewusst zu haben.

Auf den Spuren von Jörg
Es war einmal im Dezember, da gingen Sascha und seine Kollegen Karl-Paul und Marcel nach Konstanz bowlen. Leider war zu Beginn noch keine Bahn frei, um zu spielen. So verbrachte man die Zeit, indem man sich gegenseitig spannende Geschichten erzählte.
Eine davon handelte passend vom Bowlen. Sascha erzählte seinen Kollegen von Jörg, der sicher eine Weile nicht mehr bowlen kommen wird, um die Kugeln Richtung Pins zu werfen, da er es letztes Mal schaffte, Die Bowlingkugel an den Balken zu werfen und ihn zu beschädigen. Niemand konnte es glauben, so unmöglich schien dieses Szenario zu sein. Dann wurde endlich eine Bahn frei.
Kaum hatten die drei zu spielen begonnen, schreckten die meisten in näherer Umgebung zusammen und die Mitarbeiter des Bowlingclub's kamen bereits angerannt. Sascha hatte es tatsächlich geschafft, eine Kugel abzugeben, als der Balken noch unten war!

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