Ach diese Technik...
Unsere vielbeschäftigte Fränzi hatte vor ein paar Wochen wieder einmal einen Termin. Selbstverständlich wollte sie pünktlich zum Treffpunkt kommen. Alles war soweit auch in Ordnung. Ihr kleiner Sohn und sie waren bereits auf dem Sprung, da wurde ihr doch noch etwas zum Verhängnis, die Garage!
Nein, sie hatte weder die Autoschlüssel noch sonst was vergessen. Der Grund war ein anderer. Die Garage liess sich nicht mehr öffnen. Die Technik (oder die Technikkenntnisse von Fränzi) hatte versagt. Der Code, welcher die Garage öffnen sollte, funktionierte nicht wie gewünscht. So musste Fränzi das Auto ihrer Schwiegermutter beschlagnahmen und kam logischerweise eine halbe Stunde zu spät.
Fazit: Beim nächsten Hausbau mit Vorteil ein Garagentor installieren lassen, welches sich auch von Hand öffnen lässt.

Abstimmungsprobleme
Vor gut zwei Wochen standen im Kanton Thurgau die "Kreiswahlen" an. Auch Reto wollte seiner Pflicht nachkommen und seine Favoritinnen und Favoriten wählen. So musste er für den Kreis Steckborn den Grundbuchverwalter, den Friedensrichter und das Notariat wählen. Sorgfältig schrieb er Name für Name auf die dafür vorgesehenen Felder.
Nachdem er dies gemacht hatte, bemerkte er, dass ein Feld für seine Abstimmung fehlte. Lange suchte er nach dem Fehler, doch er fand ihn nicht. Seine Frau musste ihn anschliessend aufklären und da kam folgendes heraus:
Unglücklicherweise standen auf den Abstimmungsunterlagen ebenfalls die Namen der zu Wählenden des Kreises Müllheim. So war es nicht weiter verwunderlich, dass es Reto mit den Anzahl Feldern am Schluss nicht aufging, da er für den Kreis Steckborn die Namen des Kreises Müllheim eingetragen hatte!

Krankenwagen haben etwas Anziehendes
Martina war vor einiger Zeit mit ihrem beliebten Auto unterwegs. Ziel und Absichten der Reise sind leider nicht bekannt, jedoch auch nicht so wichtig.
Nach einiger Zeit langweiligen Dahinrollens, ertönte aus der Ferne die Sirene eines Krankenwagens. Vorbildlich fährt Martina an den Strassenrand, um mit den anderen vorbildlichen Personenwagenlenkern eine Gasse für den Krankenwagen zu bilden. Dies gelingt ganz gut, sodass der Krankenwagen nur wenige Augenblicke später an Martina's Wagen vorbeisausen kann.
Leider ist Martina nicht in allen Bereichen des Autofahrens so vorbildlich. Dass man beim Fahren nämlich nach vorne schauen sollte und nicht dem Krankenwagen hinterher, versteht sich eigentlich von selbst, vor allem dann, wenn der Personenwagen vor einem in der Kolonne plötzlich nochmals bremst!
Martina darf sich nun wenigstens über ein neues Auto freuen.

Auf zum Bowlen
Vor Kurzem gingen Dani, Sascha, Karl-Paul und Philipp nach Konstanz bowlen. Karl-Paul und Philipp konnten mit Dani mitfahren. Am Zoll verlangte der Beamte ausnahmsweise die Ausweispapiere. Dani und Karl-Paul hatten ihn sofort bereit, doch von den hinteren Sitzen kam und kam kein Ausweis. Philipp hatte ihn vergessen, ein neues Portemonnaie sei der Grund (Ausrede)!
Der Zöllner machte Philipp darauf aufmerksam, dass der Ausweis immer schon zuvor bereitgelegt werden sollte. Philipp musste nun zum Schweizer Zoll zurück, um einen Übergangsschein zu lösen.
So ging Philipp durchs Tunnel beim Autobahnzoll zurück zum Schweizer Zoll. Dani und Karl-Paul warteten solange. Als Philipp ein paar Minuten später wieder zurückkehrte, waren Dani und Karl-Paul gespannt, wie so ein Übergangsschein denn aussieht. Leider bekamen sie bis jetzt nie einen zu sehen. Als der Schweizer Beamte bereits fast alle Daten Philipps in den Computer eingegeben hatte, fand dieser seinen Ausweis doch noch und man konnte endlich bowlen gehen.

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