Erpressung des Ehemanns hat nichts genützt!
Die Vorbereitungen auf die Abendunterhaltung vom 16./23. Januar 2010 laufen auf Hochtouren, so auch bei Esthi, der Drehbuchverantwortlichen (an dieser Stelle möchten wir ihr für die grosse Arbeit danken). Eines Tages, als sie die CD  für die Abendunterhaltung wieder gebraucht hätte, war diese nicht mehr zu finden. Esthi durchsuchte ihr ganzes Haus danach, jedoch ohne Erfolg. Sie entschloss sich, doch noch einen Blick in die Turnhalle zu werfen. Vielleicht hat sie die CD ja dort liegen gelassen. Esthi radelte also eines Abends richtung Turnhalle los, mit der Hoffnung, die CD endlich zu finden. Doch auch beim Suchen in der Turnhalle blieb ihr der Erfolg verwehrt. Sie kam ohne CD nach Hause zurück.
Einige Zeit (wahrscheinlich Tage) später fand Esthi die CD dann doch noch. Sie lag schön in ihrer Mappe, wo sie sie beim letzten Gebrauch auch verstaut hatte. Das absolut loserwürdige an dieser Geschichte kommt jedoch erst jetzt. Damit niemand von ihrer Suchaktion erfährt, "erpresste" sie ihren Ehemann Reto mit drei Minuten Küssen. Dieser musste im Gegenzug Stillschweigen bewahren. Ob Reto für drei Minuten Küssen auch wirklich geschwiegen hätte, werden wir leider nie erfahren, denn kurze Zeit später verplapperte sich Esthi gleich selbst, sodass die Geschichte dennoch an die Öffentlichkeit gelangte. Das ganze Erpressungsszenario hat also nichts genützt, Küssen hin oder her.

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