TRAININGSIDEEN FÜRS KORBBALL

Diese Seite soll allen Korbballtrainern helfen, ihr Korbballtraining abwechslungsreicher gestalten zu können. Bis heute sind einige Vorschläge zu den wichtigsten Rubriken des Korbballs zusammengekommen. Für die Ergänzung weiterer guter Ideen ist eure Mithilfe gefragt.


Einlaufen ohne Ball

  • Wegkreuzfangis: Wer den Weg zwischen dem Fänger und dem Hasen kreuzt wird zum neuen Hasen
  • Paarliegefangis: Wenn der Hase neben ein Paar hinliegt, wird der liegende Nichtnachbar zum neuen Fänger und der Fänger zum Hasen.
  • Seilspringen und Kraftübungen: Liegestütz, Rumpfbeugen, Strecksprung mit Block an Wand, Rückenmuskulatur, Seitwärtsrumpf, Klimzüge, Klettern, Einhand-Fliegerpässe
  • Waldlauf
  • Quartett-Lauf: In Gruppen vier Jasskarten holen, bis man vier der gleichen Sorte hat (nur eine Karte holen oder bringen)
  • Würfelsprint: Zum Würfel sprinten und dann Würfeln. Welche Gruppe hat zuerst 50 Punkte?
  • Würfelwurfsprint: Sprint, würfeln, Anzahl Punkte auf Würfel müssen Körbe erzielt werden, zurücksprinten
  • Sitzball: Mit Strafen (Liegestütz, Rumpfbeugen, Strecksprung, Konter, etc.)
  • Kreisfangis: drei Spieler halten sich an den Händen, Fänger versucht einen der drei Spieler zu fangen, der von seinen beiden Partnern verteidigt wird.
  • Roboterlaufen: A steuert zwei Roboter, indem er sie auf der Schulter antippt. Beginn der Roboter in entgegengesetzter Seite der Turnhalle
  • Bändelklau: Zwei Spieler stehen sich an der Mittellinie gegenüber. Wer schafft es den Bändel zu klauen und auf die eigene Seite zu transportieren ohne abgetupft zu werden.
  • Sklavensitzball: (Amerikanisches Sitzball) Sklave muss so lange Seilspringen, bis sein "Herr" getroffen wurde.
  • Liegestütz-Handklatschen: Im Liegestütz dem Gegner auf die Hand klatschen.

Einlaufen mit Ball

  • Antiballfangis: zwei Bälle auf ca. acht Spieler. Wer einen Ball besitzt, darf nicht gefangen werden. Sonst normale Fangisregeln, wobei die Hasen versuchen, den Ball so zu passen, dass der Fänger niemanden erwischt.
  • Ballprellparcours: Slalom, Bänkliprellen, zwischen Kletterstangen prellen, Sprossenwand prellen
  • Ballprellstehlen: Weniger als die Hälfte mit einem Ball, Rest versucht einen Ball zu erwischen.
  • Ballprellbändelstehlen: Prellen versuchen, den anderen Spielern den Bändel aus der Hose zu ziehen. Bei Korbballregelfehlern (Körper, Schritte, etc.) muss auch eine Strafe gemacht werden.
  • Sitzball
  • Dribbelfangis: Jäger hat einen Ball, Hase ohne Ball, Jäger versucht bei korrektem Dribbeln mit der freien Hand den Hasen zu fangen.
  • Acht-Lauf-Pass: Alle Spieler laufen in einer Acht in der Halle und passen sich einen Ball zu.
  • Aufwärm-Korbleger-Drill: A startet auf der linken Seite, B in der Mitte und C auf der rechten Seite. B dribbelt einige Meter und spielt dann den Pass zu C, dieser zieht zum Korb und macht einen Korbleger. A versucht C daran zu hindern. B läuft in die rechte Ecke und erhält vom Rebounder den Pass und spielt ihn weiter zum neuen B.
  • Signal - Dribbel: Trainer zeigt Anzahl Finger, Spieler zeigen gleichviele während sie dribbeln
  • 1-1-Dribbeln: A versucht B den Ball wegzunehmen
  • Königsballprellen: drei Kategorien Bälle. Die Spieler der untersten Kategorie können nur die Bälle der mittleren Kategorie stehlen, die Spieler der mittleren Kategorie können die Bälle der obersten Kategorie stehlen. (Ballverhältnis ca. 2:4:3)
  • Jägerball - Abtupfen: Jäger passen sich den Ball so zu, dass ein Jäger den Hasen mit dem Ball abtupfen kann, ohne dass er einen Schritt mit dem Ball läuft.
  • Stafette, wer den Korb trifft, darf würfeln. Welche Gruppe hat zuerst 50 Punkte.
  • Schattenprellen/ Spiegelprellen: A ist der Schatten oder das Spiegelbild von B und prellt so durch die Halle.

Passübungen

  • Siebeneck-Pass: Spieler stellen sich im 7eck auf und passen zum jeweils dritten Spieler auf der linken Seite und läuft dem Ball nach.
  • Blinder Pass: Partner gibt Geräusch von sich, Werfer gibt Pass nach Gehör
  • Zwei Einerkolonnen: Beim Anlaufen Ball in Luft fangen
  • Tschechenkehre
  • Kreistrabenpass: Im Kreis traben und Ball kreuz und quer passen. Auf Zeichen Kreisrichtung ändern.
  • Verteidigungspass-Drill: Alle stehen im Kreis, ein Spieler ist im Kreis Verteidiger. A passt am Verteidiger vorbei zu einem Mitspieler (nicht der Nachbar) und geht nachher in den Kreis und wird Verteidiger. Verteidiger geht in die Lücke.
  • Kolonnenpass: Wettkampfpassen, A macht Doppelpass mit Vorderstem, der sofort in die Knie geht, dann dito zum zweiten, Hinterster dribbelt vor die Kolonne und beginnt von Vorne.
  • Zweiballpass: A und B haben einen unterschiedlichen Ball und passen ihn einander zu (Bogenpass - Flachpass - Bodenpass - Seitwärtspass)
  • Viereck-Pass in Lauf
  • Spielball-Pass: x - 1 mit einem Ball, der Spielball wird zu einem Partner mit einem Ball gepasst. Dieser passt seinen Ball zum freien Spieler und fängt den Spielball
  • Reihenpass: x - 1 stehen in einer Reihe mit einem Ball, A steht neben der Reihe mit einem Ball. A passt seinen Ball zu einem freien Spieler und erhält sofort einen Ball aus der Reihe.
  • T-Pass: Zwei Bälle gehen in einem T herum (einer geht links, der andere rechts herum)
  • Pass durch Gasse: Spieler bilden eine Gasse (immer versetzt rechts und links), A läuft durch die Gasse, macht mit jedem Partner einen Doppelpass und am Ende einen Korbleger. Nach jedem Pass rutschen die Passgeber eine Position nach. Ball wird der Reihe nach durch die Gasse zurückgepasst an den Anfang
  • Entgegengesetzter Kreis-Drill: Zwei konzentrische Kreise in entgegengesetzter Richtung traben, dabei einander zupassen.
  • Kreisdoppelpass: A läuft im Kreis und spielt mit jedem Spieler im Kreis einen Doppelpass.
  • Bedrängnis-Fangen: Fänger wird nicht regelkonform am Fangen des Balles gehindert.
  • Kreis-Mitte-Ball: A spielt Doppelpass zum Mittelmann und Pass zu einem Spieler im Kreis und bleibt in der Mitte. Mittelspieler geht an die freie Position im Kreis.

Wurfübungen (Einzel)

  • Wurftechnik: Sauberer Wurf
  • Drehwurf: Mit Rücken an Schwedenkasten beginnend
  • Individualwurf: 33 oder 50 Würfe aus der gleichen Distanz (Trefferquote berechnen)
  • Korbleger
  • Rundlauf mit Korbleger (Anlaufrichtung variieren)
  • Golf-Drill: Fünf verschiedene Wurfpositionen, so lange werfen, bis bei jeder Position einmal getroffen wurde. Totalanzahl der Würfe zählen.
  • Wurf mit Auf- und Abstieg: Wurfpositionen in 2, 3, 4, 5, 6 Metern Distanz. Beginn bei 2m Distanz. Wer dreimal hintereinander trifft, darf eine Position weiter nach hinten, wer zweimal hintereinander nicht trifft muss wieder eine Position näher zum Korb.
  • 6'-Wurftest: Zwei Körbe mit jeweils fünf Wurfpositionen. Während sechs Minuten bei jeder Wurfposition werfen. Anschliessend zum anderen Korb wechseln.
    Variation: Abwechslungsweise Standwurf und Sprungwurf
  • Zehn Würfe aus einem Meter
  • Halbkreis-Korbleger-Drill: Fünf Positionen im Halbkreis um Korb. Wurf bei Position 1, dribbelt zum anderen Korb, macht Korbleger und dribbelt zurück. Macht Wurf bei Position 2, holt Rebound und dribbelt zu anderem Korb

Wurfübungen (Gruppe)

  • Drehwurf: Partner gibt hohen Pass, Drehwurf
  • Drehwurf: Ball auf 2,80m holen (Partner auf Schwedenkasten) und Drehwurf
  • Drehwurf oder Pass-Drill: Hoher Pass zum Center, fliegender Pass zurück oder landen und Drehwurf
  • Seitwärtsschritt-Wurf: Anlaufen, Ball fangen, Gegner nach rechts oder links ausweichen und werfen
  • Abroll-Wurf: Mit Rücken zum Gegner, abrollen mit Arm Gegner etwas wegstossen, Korbleger oder Wurf
  • Fünf-Partnerwurf: A wählt eine Position und wirft fünf mal. B wirft von der selben Position. Verlierer gibt neue Position an
  • Werfen gegen Verteidiger: Passgeber sticht an und verteidigt, Werfer geht sofort zum Rebound und spielt Pass und verdeidigt gegen neuen Werfer
  • Um-Pfosten-Lauf-Wurf: zwei Pfosten ca. 10m vom Korb entfernt. A läuft um die Pfosten und erhält den Pass von B und wirft. A läuft um die beiden Pfosten herum auf die andere Seite und erhält wieder den Pass. (20 Würfe).
  • Ablenken des Werfers: Mit Gegenstand die Sicht zum Korb beeinträchtigen
  • Strafraum-Gegenüber-Wurf: Werfer stellt sich im Strafraum direkt gegenüber dem Passenden auf
  • Doppelpasswurf: Ganze Gruppe läuft von gleicher Position an und macht einen Doppelpass mit dem Center und macht anschliessend einen Korbleger oder Wurf
  • Penalty mit stören
  • Halbkreis-Korbleger-Drill: Fünf Positionen im Halbkreis um Korb. A wirft bei Position 1, dribbelt zum anderen Korb, macht Korbleger und dribbelt zurück. Macht Wurf bei Position 1 holt Rebound und spielt Pass zu B. Wenn ganze Mannschaft bei Position 1 durch, dann zu Position 2 (Treffer gibt einen Punkt, verpasster Korbleger minus einen Punkt, schlechter Pass ebenfalls minus einen Punkt)
  • Korbleger-Sprungwurf-Drill: A macht Korbleger, Rebound und Pass zurück, anschliessen an nächste Reihe. Diese Reihe dribbelt zum Korb, macht Sprungwurf, Rebound und Pass zurück
  • Korbleger oder Pass-Drill: Je ein Stürmer und Verteidiger links und rechts 3m neben dem Korb. Reihe in der Mitte der Halle. A dribbelt zum Korb und macht Korbleger oder Wurf. Wird er von einem Verteidiger angegriffen, spielt er den Pass zum frei werdenden Stürmer (Zeichen durch den Coach)
  • Center-Doppelpass-Wurf: Center steht 2m neben Korb an Grundlinie. A spielt hohen Pass in den Korbraum, Center läuft rein, fängt den Ball in der Luft und spielt in der Luft den Ball zurück. A ist unterdessen zur Seite gelaufen, bekommt Ball und wirft.
    Variation: Center macht Drehwurf oder täuscht Drehwurf an und gibt Pass erst beim Drehwurf.
  • Flieger: A passt hohen Ball neben Korb, B macht Flieger

Wurfübungen (Wettkampf)

  • Konter: 1-1 (1m Vorsprung), 2-1 (Lauf zu Penaltypunkt)
  • Americain-Korbwerfen: Mehrere Körbe auf grossem Feld verteilen. Die Spieler starten gleichmässig verteilt auf dem Feld. Jeder Spieler läuft zum nächsten Korb und wirft bis er trifft. Wer eingeholt wird, muss eine Strafe machen
  • Wurf-Rebound-Wettkampf: A wirft auf den Korb, B und C versuchen den Rebound zu holen, der Rebounder gibt den Pass raus zu D und wird zum neuen Werfer. A geht unter den Korb und versucht den Rebound zu holen.
  • Spiel 21: zwei Mannschaften. Der erste läuft zum Korb und wirft aus 5m. Ein Treffer zählt zwei Punkte. Falls der Rebound gefangen wird, bevor der Ball den Boden berührt, darf nochmals vom Fangort aus geworfen werden. Dieser Treffer zählt einen Punkt. Pass zurück zum zweiten Spieler, ...
  • Aggressiver jeder gegen jeden
  • Rund-um-die-Welt-Drill: "Leiterlispiel" ca. 20 Wurfpositionen. Wurf bei der ersten Position. Beim Nichttreffen bleibt man, wo man gerade steht. Beim Treffer geht man eine Position weiter und kann aufhören. Wer nocheinmal wirft und nicht trifft muss an den Start zurück. Wer von einem anderen Spieler überholt wird, muss ebenfalls an den Start zurück.
  • Gespenst-Drill: Die Spieler bilden eine Reihe. Der erste wählt eine Wurfposition. Trifft er nicht, darf der nachfolgende eine neue Position wählen. Trifft der erste Spieler, müssen die nachfolgenden von der gleichen Position werfen. Der erste, der nicht trifft bekommt einen Strafpunkt. Fünf Punkte ergibt eine Strafe.
  • Rauswerfen
  • Streetball
    Variante: Bei Bodenpasskorb muss die Gegnerische Mannschaft je fünf Liegestütze machen.
  • 3er-Wurf: Die Spieler einer Mannschaft werfen nacheinander. Ab dem dritten Treffer darf man die folgenden Treffer zählen. Wenn einer nicht trifft, muss man wieder dreimal hintereinander treffen, bis man weiterzählen darf. Drei Fehlwürfe nacheinander gibt eine Strafrunde für die ganze Mannschaft.

Spielnahes Verhalten

  • Rundherumspielen: Spielsimulation um Verteidiger
  • Quadratspiel: Im Quadrat spielen Stürmer gegen x - 2 Verteidiger (enger Raum)
  • Angriff gegen Mannverteidigung
  • Fuss im Ring: Stürmer spielen um Verteidigung und versuchen mit einem Fuss im Ring den Ball zu erhalten.
  • Anlaufen bei Rundumspielen: Alle Positionen laufen beim Erhalten des Balles an um Druck zu erzeugen.
  • Schnappball: Normal - Königs - Bodenpass - Flieger - durch Tor passen, etc.
  • 2-1-Pass-Drill: A und B stehen fünf Meter auseinander und passen sich Ball zu (kein Dribbeln). C versucht Pass zu verhindern. A und B warten, bis der Verteidiger bei ihnen steht.
  • Reifeneier legen: Stürmer versuchen den Ball in einen Reifen zu legen, Verteidiger verhindert dies, indem er seinen Fuss in den Reif hält.
  • Verteidigerbewegung: Verteidiger steht auf einer Linie zwischen zwei Pfosten, Stürmer versucht am V vorbeizukommen
  • 1-1-Verteidigungs-Drill: A gibt Pass raus, B wirft oder macht Korbleger, A verteidigt, anschliessend Spiel bis A Ball gewonnen hat
  • Wandblock: Sprung an der Wand hoch und Block mit den Händen an die Wand (kein Schlagen)
  • Ballblock: A sitzt auf dem Schwedenkasten und hält Ball in ca. 2.80m Höhe. B sprint hoch und drückt Ball zurück (kein Schlagen)
  • Wurfblock: A springt hoch und täuscht Wurf an, B macht Block (nicht in Gegner hineinspringen, nicht schlagen)
  • Wand-Rebound: A wirft Ball an Wand, B und C kämpfen um Rebound
    Variation: B und C stehen mit dem Rücken zur Wand
  • Wurf-Rebound: A wirft Mitteldistanz, B steht mit dem Gesicht zum Korb vor A. A läuft um B herum und holt Rebound. B zuerst passiver Verteidiger, später aktiv zum Rebound

Ausdauer

  • Waldlauf
  • Cirquit 1 (Runde a 2'): 100 x Seilspringen, 2 Runden laufen, 10 x Bänklispringen, 10-5-5 Medizinballprellen, 4 x Seitwärts
  • Cirquit 2 (20'): 1' Seilspringen, 1' Arbeit: Liegestütz (2x), Rumpfbeugen (2x), Rücken, Froschhüpfen, Hantel (Brust), Klimzüge, Medizinballstossen
  • Cirquit 3: 200m laufen, seitwärts hüpfen, Treppe hochspringen, Liegestütz, Rumpfbeugen, 4 x Konter, 10 Würfe aus 1m
  • Linienlauf - Pyramide: 10m-20m-30m-20m-10m Sprint (mit oder ohne Ball)
  • Korbleger-Drill: Ganze Länge dribbeln und Korbleger und Nachwurf bis Treffer falls daneben. Pass zurück und fünf Strecksprünge. Wer hat zuerst 20 Korbleger (Nachwürfe zählen nicht)
  • Flieger-Pass: zwei Einerkolonnen im Abstand von drei Metern, Fliegerpass spielen und sofort auf der anderen Seite in der Kolonne anschliessen
  • Fliegend-Ballprellen: Ball in der Luft einhändig an die Wand prellen
  • Sprintserien mit Wurf: Sprint ohne Ball von Korb zu Korb. Der Partner gibt beim Korb den Pass zum Wurf
  • Einhol-Reaktionssprint: Auf Zeichen laufen beide los, der Hintere versucht den Vorderen einzuholen.
  • Sprint-Ausscheidungs-Drill: Schnellster scheidet aus, andere machen weiter (ev. mit Handicap)

Literatur

Bereich Name des Buches Verfasser Verlag ISBN
Krafttraining Fitness - Training ohne Trott
700 Übungen für dauerhaften Trainingsspass
Peter Naunheim Verlag an der Ruhr 3-86072-229-8
Korbball allgemein Korball
Technik - Training - Taktik
Walter Mengisen, Peter Bigler, Matthias Feldmann Schweizerischer Tunrverband Ressort Spiele
Spielzüge 100 Taktik - Drills im Basketball Dieter Niedlich Verlag Hofmann Schorndorf 3-7780-9851-9
Übungen zu den wichtigsten Fähigkeiten eines Korbballspielers 200 neue Basketball - Drills Dieter Niedlich, Arnd Krüger Verlag Hofmann Schorndorf 3-7780-9573-0

Dank

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