A

Adler: Das Restaurant A. in Berlingen (auch genannt Restaurant Greifvogel) ist das ehemalige Stammlokal der Salensteiner Korbballer. Meistens nach dem samstäglichen Training versuchte man die verloren gegangenen Kalorien wieder zurück zu gewinnen (was bei den enormen Portionen bestimmt gelang).

B

Berner: In unserem Dorf und auch in unserem Verein findet momentan eine richtige B.-invasion statt. Mit "Hämpu" begann sie, die schwierige Zeit des Nichtverstehens. Immerhin ist unser erster B. einer aus dem Seeland und somit nicht so langsam wie man sagt (auf alle Fälle nicht beim Reden, beim Rennen schon). Dann wusste Sabine nichts besseres zu machen, als aus Wengen ebenfalls einen B. mit nach Hause zu nehmen. Dä "Fredu" ist aber zu langsam für unseren Turnverein. Wenn er sich endlich entschieden hat, am Dienstag oder Freitag ins Turnen zu kommen ist es schon wieder Mittwoch oder Samstag.
Wie wenn das noch nicht genug wäre, hat Hoss aus Zermatt (das liegt zwar im Wallis) eine B.-in mit nach Hause gebracht. "Suslä" wurde zwar zuerst fast aus dem Fenster des Autos geworfen (Loser des Monats Mai 2001), doch seit wir sie verstehen, haben wir sie in unser Herz geschlossen.

C

Champions League: C. ist unsere Art, wie wir das Kartenspiel "Hosä Abä" spielen. Die C. ist eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Spiels und ist äusserst anspruchsvoll. Nur mit völliger Konzentration ist es möglich, einen technischen Fehler abzuwenden und somit bis zum Geldgewinn zu gelangen. Die C.-Regeln kannst du hier studieren. Für genauere Erläuterungen und eine Einführung in die komplexen Regeln können die Korbballer des Turnvereins Salenstein angefordert werden. (Kostenpunkt: Freie Getränke und Essen)

Chocobello: Nun wer kennt diesen (einen der besten) Coupes nicht. Mit Schokolade- und Stracciatellaeis mit viel Rahm und eventuell etwas Schokoladensauce. Immer wenn man in der Dessertkarte des Adlers etwas sucht, dann findet man diesen tollen Coupe. Wenn man sich dann für diesen entscheidet, wird man immer gefragt, weshalb man überhaupt noch einen Blick in die Karte werfe, da die Entscheidung sowieso schon gefallen sei. Reto B. sagt dazu nur: Man muss wissen, was es sonst noch gibt, damit man sich für den besten Coupe entscheiden kann.

D

Diskussion: Wer Michi unseren Expräsi kennt, der kennt bestimmt auch die nicht enden wollenden D.-en. Er liebt es nämlich seine Meinung den anderen mitzuteilen, wobei das bei ihm heisst, dass man die Meinung nachher mit ihm teilen sollte. Solange das nicht geschieht, endet auch die D. nicht.
Jeder weiss ja dass der Klügere nachzugeben hat, aber wenn man nun seine Meinung nicht annehmen will oder kann, dann muss man wohl oder übel die D. mit ihm zu Ende führen. Derjenige der dann am Tisch einschläft, hat verloren (bzw. hat gewonnen, denn er muss nicht mehr mit Michi diskutieren). Wenn es dir langweilig ist, dann musst du nur eine D. anreissen, indem du ein altes Thema noch einmal ausgräbst. Die nächsten Stunden sind mit Sicherheit ausgefüllt. In den letzten Jahren hat Michi mit Geri einen würdigen Nachfolger gefunden.

E

Eier: Nun dieses Wort ist nichts Spezielles, wenn da nur die Mehrzahl gemeint wäre. Doch leider behaupten einige der "Eingeborenen" in Salenstein (und auch solche, die gerne welche wären), dass man in korrekter Mundart von einem E. sprechen müsste. Nun die Mehrheit der "gebildeten" Menschen muss uns doch unterstützen, dass dies völliger Humbug ist. Ich kaufe zwar im Laden 6 E., aber ich esse nur ein Ei (und nicht wie behauptet ein E.)
Nun in endlosen Diskussionen (siehe Diskussion) sind wir auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen und verbleiben mit unterschiedlichen Ansichten darüber, ob es nun ein Ei oder ein E. heisst.

Eskimo-Flip: Der E. ist ein sehr starker Drink, der nicht an Jugendliche unter 18 Jahren abgegeben werden darf. Als dieser E. für eine noch junge Korbballspielerin bestellt wurde, weigerte sich der Barkeeper zum Teil, einen solchen Drink auszuschenken. Somit kam Ariane noch nicht dazu, einen E. zu trinken. Rahel wurde ebenfalls mal ein solcher E. bezahlt. Sie spürte den Alkohol zwar nicht allzu stark (wahrscheinlich ist sie schon zu stark geeicht).
Das Rezept für einen E. : Man nehme ein Longdrinkglas und stelle es 4 Stunden in die Tiefkühltruhe. Ins kalte Glas gibt man 5 Eiswürfel und dann kommt der "Stoff" - man füllt das Glas bis an den Rand mit Hahnenwasser auf. Als Dekoration eignen sich Schirmchen, Minzenblätter und etwas Zucker auf dem Glasrand!
Tipp: Falls du nach dem E. Kopfschmerzen kriegst, dann hilft dir bestimmt ein Alcaselzer.

F

Faustball: F. ist eine Sportart für Sportler, die infolge Alterung ihre eigenen Zähne verloren haben. Dabei geht es darum, sich so viel zu bewegen, wie die körperlichen Gebrechen zulassen. Wenn jemand in seiner Turnerkarriere irgend einen Teil des Körpers noch nicht bleibend zerstört hat, hat er die Chance, beim F.- spielen seine bis dahin intakte Schulter zu schädigen. Doch die grösste Gefahr droht den Spielern, dass sie infolge Bewegungsmangel und der damit verbundenen Kälte eine Erkältung kriegen.
Man muss immerhin sagen, dass F. auch als Leistungssport betätigt werden kann. Das versuchen uns die NLB-F.-er aus Ermatingen glaubhaft zu machen. Wenn man sie jeweils beim joggen mit hochroten Köpfen an unserer Turnhalle vorbeikriechen sieht, kann man dies kaum glauben.
Das F. -spielen hat auch in unserem Verein Tradition. Jeweils am Schlussturnen spielt der Turnverein gegen die Männerriege um den Präsidentencup. In den letzten Jahren hat leider die Männerriege öfters gewonnen. Immerhin ist somit der Konsum in der Festwirtschaft etwas angekurbelt worden.

Frida: Die F. ist ein sehr berühmtes Auto in unserem Turnverein. Es lebt zwar leider nicht mehr, denn Urs hat es "umgebracht" (bei einem Unfall hat er sie auf dem Geleise parkiert). Die F. war ein grüner Opel Kombi, der in den Händen von Fips doch so einiges erlebte. Als er zum Beispiel am 20er Fest (dem Geburtstagsfest der 72er in unserem Verein) wieder einmal zu früh nach Hause wollte, da hat man die F. kurzerhand aufgebockt und ein Rad entfernt. Nicht einmal so konnten wir den damals noch recht jungen Fips am Fest halten. Den letzten Versuch, Fips am Fest zu halten, unternahm Sascha, der sich auf das Dach der F. legte (und es dabei auch zerbeulte).
Das Schönste war aber, wenn Fips so liebevoll von seiner F. erzählte und kein schlechtes Wort über sie tolerierte.

G

Gontenswil: G. ist ein kleines Dorf im Kanton Aargau (im Wynatal) das jeweils das erste Korbballturnier des Jahres im Freien durchführt. So kam es, dass wir uns am Morgen kurz nach 6 Uhr aus dem Bett kämpften, aus dem Fenster schauten und sicher waren, dass wir nicht nach G. fahren müssten. Denn es hatte ende April noch einmal zünftig geschneit. Doch welche Überraschung als wir den Ansagetext hörten: " Das Korbballturnier in G. findet statt!"
Nun da Mäthel verschlafen hatte und auch die anderen nicht überaus pünktlich waren, mussten wir auf der noch verschneiten Autobahn Auto und Leben riskieren um pünktlich anzukommen. In G. rannten wir sofort auf den Platz (wir mussten in einer Minute spielen) und fanden dort niemanden vor. In der Turnhalle wurde uns mitgeteilt, dass es erst nach 6 Uhr zu schneien begann und deshalb die Mannschaften wieder nach Hause gehen könnten, welche nicht spielen wollen. Nachdem wir soweit gefahren sind, spielten wir auch - im Schnee! Der Ball blieb beim Prellen am Boden kleben, bei jedem Ballfang flog viel Schnee ins Gesicht und bis zum Korb kam man mit dem Ball schon gar nicht.
Die meisten von uns benahmen sich wie Männer, andere (Mäthel) jammerten und beklagten sich über die Kälte. Nun, es hat Spass gemacht, da doch im Reglement nichts darüber steht, dass man dem Gegner keinen Schneeball anwerfen darf...

H

Hosä Abä: H. ist das bekannteste Spiel des Turnvereins Salenstein und wird mit weiterentwickelten Regeln gespielt (siehe Champions League). Seit 2006 wird H. langsam aber sicher vom Pokerspiel (Texas Hold'em) abgelöst.

Hawaii: Seit Paul Zellweger 1990 in unserem Turnverein Mitglied ist, gibt es für die Turnfahrt nur noch ein Ziel: H. Jeder versucht mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln eine solche Turnfahrt zu organisieren. Einige hatten schon den Vorschlag gemacht, man könnte für 2 Turner zusammenlegen, damit diese nach Las Vegas fahren könnten, um das Geld für die anderen aufzutreiben (das klappt leider nicht, da keiner dem anderen traut...). Paul hat nun mal einen Anfang gemacht und 2001 eine tolle Reise organisiert, leider nicht nach H., aber so können wir uns wenigstens weiter auf die Reise nach H. freuen (die Vorfreude ist schliesslich die schönste Freude).

I

Internet: Wenn du diesen Teil des Lexikons liest, muss ich dir wohl nicht mehr erklären, was I. mit unserem Verein zu tun hat. Seit August 2001 findest du im I. unsere Homepage, die dir hoffentlich gefällt und die du regelmässig besuchst.

J

Jassabend: Der J. wird jedes Jahr im Oktober vom Turnverein durchgeführt. Zuerst wurde der J. während ca. 25 Jahren von unserem ehemaligen Mitglied und ehemaligen Kreispräsident Alois Dähler organisiert. Anschliessend übernahm unser Expräsident und Ehrenmitglied Michael Hanselmann die Federführung. Heute wird der J. von einem Aktivmitlglied des Turnvereins organisiert. Das Spezielle an diesem J. ist, dass der gesamte Gewinn an den Behindertensport des Kantons Thurgau geht. Dem Sieger des J. winkt meist ein feiner Tilsiter, der in den letzten Jahren grosszügigerweise immer von der Dorfkäserei Rihs gespendet wurde. An dieser Stelle sei vielmals dafür gedankt.

Jungs: J. wurden die Jungen des Turnvereins genannt, die den harten Kern des Korbballteams ausmachten. Unterdessen sind diese J. nicht mehr so jung und gehen auf die 30 zu (oder sind es schon). Deshalb wird wohl die Bezeichnung für die Korbballclique bald in Vergessenheit geraten, vor allem seit nun einige neue junge Spieler in unserem Team mitspielen. Vielleicht erben sie einmal die Bezeichnung J. (es ist schliesslich kein geschützter Begriff).

K

Korbball: Wie du sicher schon gesehen hast, ist K. unsere Hauptsportart im Turnverein. Seit dem wir 1993 mit dem K.-training begannen, konnten wir uns kontinuierlich steigern und uns in den letzten Jahren in der 1. Liga behaupten. Unvergesslich bleibt der Aufstieg in die NLB im Jahr 2003. K. ist eine dem Basketball verwandte Mannschaftssportart. Es gibt aber doch einige Unterschiede:

  • 6 Feldspieler (Sommermeisterschaft), 5 in der Halle
  • kein Brett hinter dem Korb (und somit weniger Rebounds)
  • Korbhöhe: 3 m (Basketball: 3,05 m)
  • Jeder Korb (ob Weitwurf, Strafwurf oder Konter) ergibt 1 Punkt
  • Da auf der Wiese gespielt wird, kann weniger gedribbelt werden. Somit wird der Korberfolg meist mit Passspiel gesucht
  • "Der Stürmer hat weniger Rechte". D.h. viele Situationen aus dem Basketball ergäben im Korbball Stürmerfoul
  • Der Ball darf nur einmal mit beiden Händen gehalten werden (sonst gibt es Doppel). Die Folge ist, dass öfter der Ball mit einer Hand angenommen oder mit einer geworfen wird.
  • Die Fouls des einzelnen Spielers werden nicht gezählt. Im Normalfall wird die Mannschaft nach zu vielen Fouls verwarnt (was öfter einen Strafwurf nach sich ziehen sollte).
  • Diese Regeln haben zur Folge, dass ein kleiner Spieler nicht so stark benachteiligt ist wie im Basketball.
  • Der Angreifer versucht nicht wie im Basketball ein Foul zu provozieren, sondern eher dem foulenden Verteidiger auszuweichen.

L

Loser des Monats: Wie du bestimmt schon weisst, wird jeden Monat ein L. bestimmt. Dies ist meist eine dem Turnverein nahe stehende Person (Mitglied des Turnvereins, Ehrenmitglied, ehemaliges Mitglied oder Verwandte von den vorhin Erwähnten), die durch eine "spezielle Tat" die Aufnahme in diese Rubrik unserer Homepage "verdient". Bis jetzt haben sich schon einige Turner mehrmals auf der Seite des L. eingefunden, da sie scheinbar nichts besseres zu tun haben, als immer wieder eine L.-Tat zu vollbringen. Jeweils im Dezember wird dann in einer Internetabstimmung der L. des Jahres gewählt. 

M

Magengeschwür: Es heisst ja, dass man ein M. kriegen kann, wenn man zu viel Ärger in sich aufstaut, das heisst seinen Ärger nicht raus lässt. Wenn es irgend einen Menschen gibt, der nie ein M. kriegen wird, ist dies unser Aktivmitglied Daniel Hauri. Wenn ihn etwas stört, dann teilt er dies sofort und unmissverständlich mit. D.h. er frisst seine Wut nicht in sich hinein, sondern lässt sie raus. Da so ein M. eine gefährliche Sache ist, sind wir alle froh, dass er die Risiken einer M.-erkrankung durch seine direkte Art der Kommunikation minimiert.

N

Neuwilen: Seit langer Zeit (ca. 20 Jahren) verbindet unser Verein eine grosse Freundschaft mit dem Turnverein N. Seinen Ursprung hatte dies (wahrscheinlich) in der Landwirtschaftlichen Schule Arenenberg. Denn unser langjähriger Präsident und Ehrenmitglied Kurt Meier besuchte diese Schule mit Karl Hahn (damals aktives Mitglied des Turnverein N.). Durch diese Freundschaft wuchsen gemeinsame Aktivitäten unserer Vereine. Übrig geblieben war bis vor ein paar Jahren nur noch ein alljährlicher Fussballmatch in den Sommerferien, der abwechslungsweise in Salenstein und N. stattfand. Im Anschluss an das Spiel wurde der Gastverein jeweils mit Speis und Trank bewirtet (dies hatte schon den einen oder anderen Kater zur Folge). Heute gibt es leider keine gemeinsamen Aktivitäten mehr.

O

Orangentiramisu: Das O. ist ein Dessert, das in unserem Verein einen ganz speziellen Stellenwert besitzt. Bis zum Silvester 1999 kannte kaum jemand im Verein das O. Dieses wird ohne Eier gemacht und ist deshalb länger haltbar. Das wäre zwar nicht nötig, da jede noch so grosse Schüssel O. auf der Stelle gegessen wird. An diesem ominösen Silvesterfest feierte eine grössere Schar aus Turnverein und Damenriege bei Mathias Vetsch und füllte ihre Bäuche mit Salat und Tischgrill. Zum Dessert gab es ein beachtliches Buffet und eine riesige Schüssel O.. Reto machte eine unglückliche Bemerkung: "Es ist egal, wenn nicht das ganze O. gegessen wird, ich esse es auch noch morgen". Diese Bemerkung hatte zur Folge, dass alle (allen voran Sascha) begannen, das O. in sich hinein zu schaufeln bis nichts mehr da war. Leider konnte Reto somit kein O. mit nach Hause nehmen, aber Sascha und auch andere hatten den ganzen 1. Januar Bauchschmerzen (das ist mal etwas anderes als die langweiligen Kopfschmerzen). Seit dem wird an jedem Fest ein O. verlangt, das dann auch restlos verspeist wird. Wer das Rezept für diese tolle Speise haben möchte, der soll sich an Reto Baumann wenden.

P

Papa Raoul: P. heisst eigentlich Rolf Eymann und ist unterdessen Ehrenmitglied im Turnverein. Die meisten aktiven Korbballspieler des TV Salensteins begannen ihre Korbballkarriere unter P. in der grossen Jugi, die P. jahrelang leitete. Als wir Jungen (siehe Jungs) mit dem Korbballtraining begannen, trainierte zwar P. nicht mit uns mit, spielte aber die ersten Meisterschaften noch mit uns mit. So war er mit ca. 35 der "Vater" der sonst durchschnittlich 20 jährigen Spieler. So entstand sein Übername P. Im Frühling 2001 gab er ein fünfminütiges Comeback (wir hatten enorme Personalprobleme), um auch einmal in der 1. Liga gespielt zu haben. Heute ist er immer noch als Coach bei den Meisterschaftsrunden dabei. Wir sind P. sehr dankbar für seinen Einsatz für unseren Verein.

Partybremse: Seit ein paar Jahren gibt es die P. offiziell als Bezeichnung einer bestimmten Person in unserem Verein. Die P. können jedoch auch mehrere Personen gleichzeitig sein. Die P. gibt teilweise Anlass für längere Diskussionen (siehe Diskussion), obwohl sie ganz einfach und kurz erklärt werden kann. Diejenige Person, die an einem Fest (Geburtstag, Abendunterhaltung, ...) als erste nach Hause geht (manchmal auch nur gehen möchte, da die Angst vor dem Attribut P. zu gross ist), ist die P.. Dabei verkehrt der Ausdruck P. eher in engeren Kreisen der männlichen Aktiven, wobei er auch gerne auf andere, nicht zuletzt weibliche Mitglieder, ausgebreitet wird. Bei der Vergabe der P. spielt die zum Teil fortgeschrittene Zeit keine Rolle. Wer sich aus einem bestimmten Grüppchen als Erste(r) verabschiedet wird bis zum nächsten Fest P. genannt. Dies kann in gewissen Fällen auch erst um fünf Uhr Morgens oder später sein.

Pünktlichkeit: Mit der P. haben in unserem Turnverein leider sehr viele Mitglieder ihre Mühe. Nachdem früher nur Einzelne zu spät in die Turnhalle kamen (wir waren froh, dass sie überhaupt kamen), hat sich die Schar der unpünktlichen Turner stetig vergrössert. Vor allem im Korbballtraining ist kaum die Hälfte um 16 Uhr in der Halle anzutreffen! Wer eine Idee hat, wie man die P. den Turnern nahebringen könnte, kann diese gerne dem Oberturner Reto Baumann mitteilen.

Q

Quasseltante (Nicole April): Es ist ja bekannt, dass Frauen gerne etwas reden. Doch was uns unsere Q. Nicole antut, das nennt man schon fast Folter. Unsere Q. scheint nicht einmal zum atmen das Reden zu unterbrechen. Sie verwendet die Didgeridoo-Atemtechnik, sodass sie ununterbrochen quasseln kann. Eine einzige Möglichkeit gibt es, die Q. für länger als 5 Sekunden ruhig zu halten. Man muss sie eine Nacht wach halten, dann hat man am nächsten Tag etwas Ruhe.

R

Reichenau: Die R. ist die Insel in der Mitte des Untersees. Wir schauen nicht nur immer zur Insel R., wenn wir auf den See hinaus blicken, sondern wir besuchen die R. auch ab und zu. Im Sommer trifft man auf der R., genauer gesagt auf dem Zeltplatz der Insel R. das halbe Dorf. Fast jedes "seetüchtige" Schiff aus Salenstein wagt am Feierabend den Weg rüber an den Strand. Bei einem kühlen Weizen, einer guten Speise (vor allem Gemüse und Salatspezialitäten) und der gemütlichen Sonnenuntergangsstimmung erholen wir Salensteiner uns von unserem Alltagsstress. Im Winter geniessen wie das Eis zwischen der Insel R. und dem Deutschen Festland auf dem Gnadensee. Ab und zu kann man sogar wieder Eishockey spielen und einen Glühwein oder ein Lumbumba geniessen.

S

Schäfli: Das S. war bis zu seiner Schliessung das beliebteste Restaurant des Salensteiner Turnvereins. Es lag an der Arenenbergerstrasse an der Grenze zu Mannenbach. Einige Mitglieder des Turnvereins traf man fast jeden Abend im S. Vor allem der "TV 4" (siehe TV 4) konnte sich kaum mehr vom S. trennen. Das S. war sehr beliebt, obwohl es jüngere Köchinnen gab, aber die Beizerin war doch "zwäg". Sie hatte zwar oft lange mit sich zu kämpfen, bis sie sich für etwas entscheiden konnte, doch daran hatten wir uns unterdessen gewöhnt. Leider hatte das S. keinen allzu grossen Parkplatz, aber mit der Zeit wussten die meisten Gäste, wie man parkieren sollte, damit jeder noch einen Platz kriegte. Und falls doch wieder jemand sein geliebtes Auto quer in die Einfahrt stellte, so lehrte Daniel den fehlbaren Autofahrer in seiner diplomatischen und ruhigen Art, wie man das Auto abstellen sollte.

Seestern: Das Restaurant S. ist das aktuelle Stammlokal der Salensteiner Korbballer. Nach dem Samstag-Training isst man dort oft zu Abend, um dem Hunger nach dem harten Training entgegen zu wirken. Anita verwöhnt uns mit grosszügigen Portionen und leckeren Menus. Der Link zum S. ist unter der Rubrik "Links" zu finden.

Sissi: Die S. ist diejenige Person in unserem Verein, welche am meisten jammert. Zudem tut sie dies zu unrecht, da sie gar keine oder viel weniger Schmerzen hat, als sie vorzugeben scheint. Als S. können ebenfalls mehrere Personen gleichzeitig bezeichnet werden (vgl. Partybremse). Dabei werden sie jedoch nach der Anzahl der "S" zwischen den beiden "I's" unterschieden. Die grösste S. ist momentan S. aus S. mit vier "S", dicht gefolgt von weiteren Aktiven unseres Vereins mit drei bzw. zwei "S", was einer normalen S. entspricht. Es gibt wenige Aktive, welche noch nie in den Genuss einer zumindest normalen S. gekommen sind.

T

Tschingg: Der T. ist das Kässeli der Korbballmanschaft. Der Name stammt daher, dass der T. die Form eines Clowns hat und in Italien hergestellt wurde. Das Geld kommt aus ganz verschiedenen Quellen. Einerseits müssen rabiate Spieler eine Busse bezahlen, wenn sie eine Strafe erhalten (2 Minuten = 20.-, 5 Minuten = 50.- , etc.) und Sponsorengelder an unserer Truppe gehen ebenfalls in den T.. Das Ziel ist es, jedes Jahr mit dem Geld aus dem T. essen zu gehen. Da wir aber seit einigen Jahren nichts unternommen hatten (wir fanden keinen Organisator), war der Betrag letzten Endes auf über 1500 Fr. angewachsen. Der Kassier und gleichzeitig Bodyguard des T. war Jörg, überprüft wurde er vom Revisor Geri. Im Jahr 2006 gingen wir dann endlich auf die "Tschinggreise". Wir verbrachten mit Downhillbiken und Klettern ein schönes Wochenende im Kanton Graubünden. Die Busse für rabiate Spieler wurde in der Zwischenzeit neu geregelt. Der T. bleibt aber bis auf Weiteres bestehen.

TV 4: Der T. war ein "Verein", der im Herbst 2001 gegründet wurde, bestehend aus den Mitgliedern Daniel, Jörg, Sascha und Mathias. Ursprünglich hiess der T. Herrenabend. Umbenannt wurde er erst im Winter 2001/2002 von der neuen Clublokalsbesitzerin Therese Bichsel. Der Herrenabend wurde von Jörg, Sascha, Mathias, Dani und Urs gegründet und war ein sozialer Anlass, an dem über die Probleme der Welt diskutiert und Wissen ausgetauscht werden konnte. Der T. traf sich jeden Donnerstag vor 21.00 Uhr in ihrem Clublokal. In gewissen Kreisen wurde behauptet, der T. sei eine Kopie des Donnerstagclubs der Faustballer aus Ermatingen. Doch beim T. ging es ja schliesslich nicht ums trinken, sondern "nur" ums Beisammensein. Nach dem Wechsel des Clublokals (der T. zog vom Alpenrösli ins Schäfli um) verliess Urs die Runde (er setzte Prioritäten). Dafür wurde Reto als Passivmitglied aufgenommen. In den letzten aktiven Jahren des T. mussten die Mitglieder nichts mehr bezahlen, da sie mit Therese einen Halbjahresvertrag abgeschlossen hatten, in dem ein fixer Konsumationsbetrag festgelegt wurde (Hoffen wir, dass Therese mit diesem Vertrag kein zu grosses Defizit gemacht hat).

U

UHU: Ein U. ist ein Sportler der Ueber HUndert Kilo schwer ist. Unser U. war längere Zeit Urs Nater. Dann zog es ihn im Frühling 2001 nach Zermatt. Dort arbeitete er so hart (oder gab es noch andere Gründe), dass er Kilo um Kilo verlor und es musste für U. bald eine neue Bezeichnung gesucht werden. Man einigte sich auf "Um die HUndert" Kilo. In dieser Zeit gab es dann auch einige Diskussionen, wer denn nun der schwerste Turner im Verein sei. Als Jörg das Gefühl hatte, bald der schwerste Turner zu sein, begann er regelmässig zu joggen und Urs ging wieder in die Schule, sodass klar war, wer der schwerste Turner war (im Januar 2002).
Heute gibt es etwa drei Turner, die der neuen Bezeichnung des U. einigermassen nahe kommen. Allerdings ist es ihnen nicht so wichtig, wie Jörg vor ein paar Jahren, den U. an andere Personen weitergeben zu können.

V

VNNSS: Der V. ist ein ebenfalls sportlicher Verein im Dorf (das besagt wenigstens ihr Vereinsname). VNNSS bedeutet soviel wie "Verein Noch Nüchterner Sportler von und zu Salenstein". Der V. trainiert zwar nicht oft zusammen, dafür gehen sie immer im Winter in ein Trainigslager (Skiferien). Nach diesen Ferien sind dann im Dorf oftmals Geschichten zu hören, die man diesen sonst so seriösen Bürgern gar nicht zutrauen würde (Sie können kaum zweimal ins gleiche Dorf in die Ferien fahren, da sie sich im Ausgang recht auffällig verhalten). Nach nun 10 jährigem Bestand des Vereines wurden die Mitglieder doch etwas "vernünftiger" und es ist wieder ruhiger geworden. Der Turnverein hat oftmals Meinungsverschiedenheiten mit dem V. in Bezug auf die "Hosä Abä-Regeln". Der V. hat irgendwann die Regeln so weit ausgebaut, dass sie ihre Spielart als Nationalliga A bezeichneten. Der TV hat dies aber gekontert und ihrerseits die Regeln erweitert (siehe Champions League).

W

Wakeboard: Das W. ist ein Wassersportgerät, das kurz beschrieben ein Snowboard auf Wasser ist, das hinter dem Boot nachgezogen wird. Das W. wurde natürlich von Fips (einem langjährigen Mitglied des Turnvereins) entdeckt und dem Turnverein näher gebracht. Das W.-fahren ist ein grosses Erlebnis, wenn da nur nicht das Anziehen wäre. Es gäbe schon mal tolle Fotos, wie sich die sonst sehr beweglichen Salensteiner Turner in die "Bindung" des W. zwängen. Während der Fahrt ist es das Ziel, mit möglichst viel Tempo auf die möglichst grosse Welle des Bootes zu fahren und dann einen tollen Sprung hinzulegen. Ja, leider legen wir uns dann hin. Wenn man endlich wieder Zeit gefunden hat, um W. zu fahren, dann kann man leider keine Rücksicht auf die Wassertemperatur nehmen (man trägt immerhin einen Surfanzug). Trotzdem gibt es einige Sissis in unserem Verein, denen das Wasser noch zu kalt ist (Mäthel, siehe Gontenswil) und deshalb noch fast nie auf einem W. standen.

Wohnungseinweihung: Eine W. zu machen und seinen besten Kollegen (die Turnvereinkollegen) die neue Wohnung zu zeigen und sie auch zu bewirten, das ist schon etwas Schwieriges. Vor langer Zeit war es Michi Hanselmann, der nach Ermatingen "umzog". Nach langer "Stürmerei" hat er endlich eine W. durchgeführt. Da er aber Angst vor einer langer W.-Feier hatte, kündigte er sie sehr kurzfristig auf einen Abend an, an dem Mathias nicht dabei sein konnte. Aber leider hat er nicht mehr mit dem neuen Kommunikationsmittel Natel gerechnet. Mathias wurde nach seinem Weihnachtsessen zur W. beordert. Er war schon im Pyjama, als er das SMS las, dass im Hause Hanselmann eine W. stattfinde. Trotzdem machte er sich noch einmal auf und erfreute seine Kameraden (ausser Michael) durch seine Anwesenheit. Nun die W. dauerte so lange, bis Michael am Tisch einschlief (es war unterdessen schon ca. 5 Uhr) und beinahe vom Stuhl kippte.
Jörg Hutterli ist ebenfalls ein Kandidat, den man zu seinem Glück und zu einer W. zwingen muss. Bis jetzt ist es uns aber noch nicht gelungen, seine Wohnung von innen zu sehen. Zu seiner Verteidigung muss man aber sagen, dass er kaum Zeit dafür hat. Seit er Geschäftsführer in der Hutterli AG ist muss er nämlich fast jeden Abend in den Ausgang und hat deshalb nicht mehr so viel Zeit für seine Turnkameraden.
Bei Sascha Rickenbach ist es ebenfalls so eine Sache mit seiner W.. Er weigert sich bis jetzt, uns zu einer W. einzuladen. Vor allem seine Begründung ist gemein: Er behauptet nämlich, er wäre gar nicht umgezogen!
Unsere nächste Hoffnung beruht nun auf Mathias, dass wenigstens er wieder einmal eine richtige W. hinkriegt, wie sie uns Daniel Hauri geboten hat, mit allem was so dazugehört.
Für alle, die nicht so genau wissen, wie eine W. auszusehen hat, hier einige Tipps:

  • die Gäste sollten schriftlich zwei Wochen vorher eingeladen werden (damit man sich auch auf die W. freuen kann).
  • Nach der Wohnungsbesichtigung (die auch weggelassen werden kann), sollte den Gästen nacheinander ein Apéro mit den passenden Getränken und Gebäck, ein reichhaltiges Abendessen, ein Dessertbuffet und natürlich reichlich Getränke serviert werden.
  • Für Organisatoren einer W. steht Daniel Hauri gerne mit Rat zur Seite (denn er hat bewiesen, dass auch ein Turner eine richtige W. durchführen kann).

X

Xundheit: Das Ziel unseres Vereines ist es die X. zu fördern. Deshalb versuchen wir, nach dem Training immer genügend zu trinken (der Flüssigkeitsverlust muss wieder rückgängig gemacht werden). Zudem hören wir auf unseren Körper. Sobald uns irgend etwas schmerzt, versuchen wir durch eine andere Belastung diese schmerzende Stelle zu entlasten. Früher wurde in unserem Verein die X. nicht beachtet: "D'X. isch zum bruuchä do", war ihr Motto und einige der jungen Turner konnten dann anhand der blauen Flecken beweisen, dass sie im Training dabei waren.

Y

Yeti: Wie ein Y. kam sich Mathias wohl vor, als er am Korbballturnier in Gontenswil im Schnee spielen musste (siehe Gontenswil).

Z

Zigaretten: Seit geraumer Zeit gibt es in unserem Verein nur noch einen Z.-raucher. Aber dieser (ein Spezieller = Sascha) kann sich nicht mit den teuren Steuern abfinden. Deshalb versucht er immer die Restaurants zu verlassen, ohne die Z. zu bezahlen. Da wir ja alle ehrliche Bürger sind (ausser Sascha), machen wir die Serviertöchter immer darauf aufmerksam, sie sollen die Z. sofort einziehen. Leider glauben sie uns selten und somit kommt Sascha teilweise durch und bezahlt seine Z. nicht.
Jörg und Mathias waren während einer schönen Feier oder in den Ferien an einer Z. nicht abgeneigt. Doch in den Ferien in Griechenland übertrieben sie es so stark (sie rauchten zu dritt mehr als eine Stange), dass sie definitiv aufgehört haben, Z. zu rauchen (den Nichtraucher freut es).

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