14 Turner, Turnerinnen und ehemalige nahmen am Skiweekend in Davos teil. Bei etwas wenig Schnee aber viel Sonne wurden die Pisten und der Aprés-Ski unsicher gemacht. Vor allem am Samstag zeigte sich das Skigebiet Parsenn/Klosters von der schönen Seite. Am Sonntag zog es die "Speed"-Gruppe übertrieben früh auf die Piste. Da es regnete, liess sich die "Gemütlich"-Gruppe etwas mehr Zeit beim Frühstück. Am Ende waren wieder alle auf der Piste und man traf sich am Schluss zu einem Dessert im Resti.
Danke für die zahlreiche Teilnahme und ein für die Organisation.

Am Morgen des 12. Oktobers 2019 machten sich Sascha und 6 Turnerinnen auf den Weg ins kleine, aber feine «Ländle» Lichtenstein. Bei schönstem Herbstwetter fanden sich pünktlich um 10.00 Uhr Alle beim Dorfplatz von Triesenberg ein. Schlag auf Schlag ging es weiter: 1. Pinkelpause im Altersheim, 2. Versorgung mit Wegproviant in Flüssigform und 3. Auslosung des Autors für den Turnfahrtbericht (Anmerkung Autor: zukünftig ist der Organisator davon ausgeschlossen… 😊). Vor dem offiziellen Start zum Walser-Sagen-Weg füllte Claudia unsere Wissenslücken mit hochwertigen Informationen über die Walser (ausgewanderte Walliser) und Weginformationen (Danke, dass wenigstens jemand die schriftlichen Informationen der Organisation liest 😉).

Eine kleine Turnerdelegation zog am 21. Juni ans Eidgenösische Turnfest nach Aarau. In den Disziplinen Fachtest Allround, Fachtest Korbball und Weitwurf nahmen wir mit neun Turner teil. Das Turnfest steht für jeden Turner als höchster Anlass des Jahres im Terminkalender. Auch wir freuten uns bereits weit im Voraus auf diese Fest. Gemeinsam mit rund 66'000 Turnern aus der ganzen Schweiz kämpften wir um Ruhm und Ehre. Trotz mittelmässigem Schlussergebnis kehrten wir glücklich zurück. 

Am Turnerempfang, der von den lokalen Vereinen organisiert wurde, begrüsste man uns mit einem schönen Fahnengruss. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die anderen Vereine und an die Gemeinde Salenstein. Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr und manch einer hat bereits einen Blick weit in die Zukunft gewagt, denn in sechs Jahren ist das nächste Eidgenössische Turnfest.

 

Schnee, Sonne und sehr viel Wind!

Aber die Salensteiner Turner wirft so schnell kein Lüftchen um. Am Wochenende vom 9. und 10. Februar konnten wir ein tolles Weekend im kleinen Skigebiet Tschiertschen verbringen. Am Tag wurde fleissig gefahren und am Abend suchten wir den Meister oder die Meisterin beim Jassen. 

Weitere Bilder zum Weekend sind in der Galerie zu finden. 

Mit zwei Mannschaften ist die Jugi Salenstein am Jägerballturnier am 3. November, in Romanshorn angetreten.

In den Kategorien A und B zeigten sie ihr Können. Da letztes Jahr ein Doppelsieg erzielt wurde, traten die Jugikinder als Titelverteidiger an.
In der Kategorie B konnten die Salensteiner schlussendlich den 9. Platz erreichen. Bei den Jungs in der Kategorie A war der oberste Platz auf dem Treppchen das Ziel. Schlussendlich mussten sie sich gegen Neukirch-Egnach geschlagen geben. Mit dem zweiten Platz können sie aber dennoch sehr zufrieden sein. Ein herzlicher Dank geht an die Jugileiter, die den Kindern, während der Vorbereitung und dem Wettkampf, unterstützend zur Seite standen.

Um 11 Uhr trafen wir uns fast alle am Bahnhof in Mannenbach um mit dem Zug nach Heerbrugg zu fahren. Philippe nahm einen späteren Zug, da er noch einen halben Tag auf einem Piratenschiff verbrachte. Mama Charlotta hat sich aber um die Anschlusslösung gekümmert. In Heerbrugg wiedervereint fuhren wir mit Sepp und dem anderen Typen mit einem Minibus hoch nach St. Anton. Dort wurden wir mit Schonern und Board ausgestattet, wie Lisa sagen würde: Elegant geht immer.

Dann hatten wir kurz Zeit erste Fahrversuche und Autoausweichversuche zu tätigen. Zwei- dreimal fahren und Autos ausweichen als Vorbereitung auf unsere grosse Abfahrt. Wichtig dabei ist: Everytime in the knees. Dann ging die Fahrt auch los. Philippe reihte sich vorne ein. Claudi machte zuerst einen auf unsicher, bevor sie mit der typischen Raserei begann. Lisa, Jana und Charlotte waren im hinteren Mittelfeld also im vorderen Schlussfeld eingereiht. So kam es auch, dass leider niemand Philippes Sturz sah.

 Nach einigen Kies-, Geröll- und Wiesenpassagen gab es für alle einen Appenzeller. Plan war, einen zweiten zu ergattern, aber da das Board meinen ersten Appenzeller ausgekippt hat, hat sich dieser Plan leider nicht verwirklicht. Nach der mehr oder weniger rasanten Abfahrt auf den Boards, liefen wir gefühlte zwanzig Minuten zum Bahnhof. Laut Sepp ist der Bahnhof direkt hinter dem Gebüsch, aber da waren noch einige Häuser, Strassen, Bäume und Gebüsche dazwischen. Nicht ganz dieselbe Vorstellung der Dauer.

Am Bahnhof in Rorschach bestückten wir uns im Avec mit den nötigsten Dingen, bezogen danach das Zimmer in der Jugendherberge und zogen die Badesachen an. Als Erstes wurde die Rutschbahn in Beschlag genommen. Auf die Frage, wie lange man an diesem Ort verbringen würde, würde Jana wahrscheinlich mit einer halben Stunde antworten. Nicht, weil die Rutschbahn so grossartig ist, sondern weil sie so lange braucht um sie einmal zu rutschen. Das Achtung Rutschgefahr Schild wurde von Lisa dezent übersehen und so war Lisa wohl als einzige bis zum Bauch im See.

Dann gingen wir zum Abendbuffet. Es gab echt eine grosse Auswahl. Die Schönenberg Kradolfer (auch auf Turnfahrt) stimmten das Turnerlied an. Vor allem war das Herr Christbaum. Nach dem Essen vergnügten wir uns weiterhin mit unserem neu entdeckten Spiel. Einige Ausschnitte davon: Elegant am Strand, zu kurz auf See, Pilze zum Mitnehmen, weisses Kleid mit schwarzen Punkten und Claudi hat ein Messer.

Als unsere Getränke eher knapp wurden, suchten wir erneut den Avec auf und deckten uns mit allerlei Kram ein. Einige gingen früh schlafen, andere spielten noch Tischfussballgespielt mit Luca, ähm nein Marc, danach wurde geredet und getrunken. Die Schönenberg Kradolfer sind echt harte Typen! (Das denken sie zumindest)

Um 9 Uhr gingen fast alle gemeinsam zum Frühstück, nur jemand hält frühstücken für überbewertet, oder ER wollte einfach noch nicht aufstehen. Um 10.30 Uhr fuhren wir gemütlich mit dem Kursschiff von Rorschach nach Romanshorn, dort gönnten wir uns noch einen Abschlussdrink / Eistee. Von dort ging es dann mit dem Zug nach Hause.

 Und die Moral des Turnberichts: Elegant geht immer, Pilz ist Pflicht.

Weitere Bilder zur Turnfahrt sind hier zu finden. 

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