Mit zwei Mannschaften ist die Jugi Salenstein am Jägerballturnier am 3. November, in Romanshorn angetreten.

In den Kategorien A und B zeigten sie ihr Können. Da letztes Jahr ein Doppelsieg erzielt wurde, traten die Jugikinder als Titelverteidiger an.
In der Kategorie B konnten die Salensteiner schlussendlich den 9. Platz erreichen. Bei den Jungs in der Kategorie A war der oberste Platz auf dem Treppchen das Ziel. Schlussendlich mussten sie sich gegen Neukirch-Egnach geschlagen geben. Mit dem zweiten Platz können sie aber dennoch sehr zufrieden sein. Ein herzlicher Dank geht an die Jugileiter, die den Kindern, während der Vorbereitung und dem Wettkampf, unterstützend zur Seite standen.

Um 11 Uhr trafen wir uns fast alle am Bahnhof in Mannenbach um mit dem Zug nach Heerbrugg zu fahren. Philippe nahm einen späteren Zug, da er noch einen halben Tag auf einem Piratenschiff verbrachte. Mama Charlotta hat sich aber um die Anschlusslösung gekümmert. In Heerbrugg wiedervereint fuhren wir mit Sepp und dem anderen Typen mit einem Minibus hoch nach St. Anton. Dort wurden wir mit Schonern und Board ausgestattet, wie Lisa sagen würde: Elegant geht immer.

Dann hatten wir kurz Zeit erste Fahrversuche und Autoausweichversuche zu tätigen. Zwei- dreimal fahren und Autos ausweichen als Vorbereitung auf unsere grosse Abfahrt. Wichtig dabei ist: Everytime in the knees. Dann ging die Fahrt auch los. Philippe reihte sich vorne ein. Claudi machte zuerst einen auf unsicher, bevor sie mit der typischen Raserei begann. Lisa, Jana und Charlotte waren im hinteren Mittelfeld also im vorderen Schlussfeld eingereiht. So kam es auch, dass leider niemand Philippes Sturz sah.

 Nach einigen Kies-, Geröll- und Wiesenpassagen gab es für alle einen Appenzeller. Plan war, einen zweiten zu ergattern, aber da das Board meinen ersten Appenzeller ausgekippt hat, hat sich dieser Plan leider nicht verwirklicht. Nach der mehr oder weniger rasanten Abfahrt auf den Boards, liefen wir gefühlte zwanzig Minuten zum Bahnhof. Laut Sepp ist der Bahnhof direkt hinter dem Gebüsch, aber da waren noch einige Häuser, Strassen, Bäume und Gebüsche dazwischen. Nicht ganz dieselbe Vorstellung der Dauer.

Am Bahnhof in Rorschach bestückten wir uns im Avec mit den nötigsten Dingen, bezogen danach das Zimmer in der Jugendherberge und zogen die Badesachen an. Als Erstes wurde die Rutschbahn in Beschlag genommen. Auf die Frage, wie lange man an diesem Ort verbringen würde, würde Jana wahrscheinlich mit einer halben Stunde antworten. Nicht, weil die Rutschbahn so grossartig ist, sondern weil sie so lange braucht um sie einmal zu rutschen. Das Achtung Rutschgefahr Schild wurde von Lisa dezent übersehen und so war Lisa wohl als einzige bis zum Bauch im See.

Dann gingen wir zum Abendbuffet. Es gab echt eine grosse Auswahl. Die Schönenberg Kradolfer (auch auf Turnfahrt) stimmten das Turnerlied an. Vor allem war das Herr Christbaum. Nach dem Essen vergnügten wir uns weiterhin mit unserem neu entdeckten Spiel. Einige Ausschnitte davon: Elegant am Strand, zu kurz auf See, Pilze zum Mitnehmen, weisses Kleid mit schwarzen Punkten und Claudi hat ein Messer.

Als unsere Getränke eher knapp wurden, suchten wir erneut den Avec auf und deckten uns mit allerlei Kram ein. Einige gingen früh schlafen, andere spielten noch Tischfussballgespielt mit Luca, ähm nein Marc, danach wurde geredet und getrunken. Die Schönenberg Kradolfer sind echt harte Typen! (Das denken sie zumindest)

Um 9 Uhr gingen fast alle gemeinsam zum Frühstück, nur jemand hält frühstücken für überbewertet, oder ER wollte einfach noch nicht aufstehen. Um 10.30 Uhr fuhren wir gemütlich mit dem Kursschiff von Rorschach nach Romanshorn, dort gönnten wir uns noch einen Abschlussdrink / Eistee. Von dort ging es dann mit dem Zug nach Hause.

 Und die Moral des Turnberichts: Elegant geht immer, Pilz ist Pflicht.

Weitere Bilder zur Turnfahrt sind hier zu finden. 

Eine Teil der aktiven Turner zog es am Wochenende vom 26. bis 27. Mai bereits zum dritten Mal ins Appenzellerland. Am Samstag zeigten wir unsere Kraft und den Mut im Seilpark am Fusse des Kronbergs. Bei schönstem Sonnenschein genossen wir ein tollen Lunch und natürlich gönnten wir uns einige Fahrten mit der Rodelbahn. Angekommen in der Hintereren Wiese begannen wir uns in dieversen Spielen zu messen. Egal ob Uno oder schwarzer Peter es wurde hart um den Sieg gekämpft. 

Nach einem leckeren Frühstück ging es für uns zrurück Richtung Bodensee. Doch es gab einen kurzen Halt beim Baumwipfelpfad in Mogelsberg. Der neue Pfad zeigte uns einen neuen Blick über die Bäume. Natürlich haben wir auch alle Minor-Eichhörnchen gefunden. ;-)

Bilder sind in der Galerie zu finden

 

Das Turnerjahr 2017 ist bereits vorbei. Wir blicken auf tolle Anlässe, Erlebnisse und Trainings zurück. Zu den Highlights des Jahres gehörten das Skiweekend in Davon, der Turnfestbesuch im Toggenburg, die Hochzeitsvor- und Nachbereitungen für ein Mitglied und eine Turnfahrt in die Innerschweiz. Obwohl die Trainingsstunden aufgrund Auslandaufenthalten und Urlauben nicht musterhaft besucht wurden, besuchten die übrigen Turner fleissig und motiviert die Turnstunden.

Auch für die Jugikinder war es ein aufregendes Jahr. Mit einer Jugireise in den Kletterpark und dem alljährlichen Besuch der Turnfabrik wurden sie für ihr fleissiges Turnen sowie für die herausragenden Leistungen an den Wettkämpfen belohnt. Egal ob im Jägerball oder am Jugendturntag, die Salensteiner kämpfen meistens um die vorderen Ränge.
Seit einem Jahr turnt nun der JugendTV am Dienstagabend in der Halle. Mit den Leitern Phillippe Götschi und Tanja Geiger stehen rund 20 motivierte Jugendliche in der Turnhalle. Hiermit ein grosses Dankeschön an alle Leiter!

Willkommen im Verein eine Teil der Mitturner sowie ihre Leiter

An der diesjährigen Jahresversammlung gab es glücklicherweise nur einen Austritt. Dennoch bedauern wir den Austritt des langjährigen Mitglieds Lorin Nothhelfer und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Erfreulicherweise durften wir an der diesjährigen Jahresversammlung  mit grossem Applaus ein neues Mitglied für den aktiven Verein, sowie 19 junge Mitturner, die fleissig im JugendTV mittrainieren, in unserem Verein willkommen heissen.

Für das kommende Turnerjahr steht das kantonale Turnfest in Romanshorn ganz oben auf der Liste. Obwohl unsere Turnerdelegation in den letzten Jahren immer kleiner wird, sind alle top motiviert und freuen sich bereits auf das Turnfest in unserer Region.
Für die Jugi geht es dieses Jahr an den Jugendspieltage in Egnach und Erlen sowie an den Jugendturntag, der in Romanshorn stattfinden wird. Auch eine Jugireise sowie einen Besuch in der Turnfabrik sind geplant.

Nach einem Jahr im Amt führte unsere Präsidentin Silvia Zwick ihre erste Jahresversammlung souverän durch. Gemeinsam mit den restlichen Vorstandsmitgliedern (Claudia Weidmann, Ilona Zihlmann und Sonja Waltenspül) werden sie den Verein ein weiteres Jahr führen.

Einen Teil unseres Vereines zog es  am 10. Februar in das alljährliche Skiweekend. Dieses Mal ging es nach Sedrun. Obwohl ein Auto den Weg nicht ganz ohne Umwege ans Ziel kam (kurzer Besuch im Tessin), waren alle bereit für die Pisten. Eine dicke Nebelwand erwartete uns, doch wir folgten der Sonne und konnten einige Abfahrten mit guter Sicht geniessen. Sowohl auf und neben den Bretten waren wir erfolgreich. Zum Glück befand sich unser Lagerhaus mitten auf der Piste, so konnte der Zeitraum zwischen Skifahren und Abendessen perfekt ausgefüllt werden. 

Mit viel motivation standen wir am Sonntag früh auf der Piste, als sich die Sonne zeigte, war es allerdings bereits Zeit um sich zu entspannen. Eine Gruppe fuhr bis zum Ende, und der andere Teil bevorzugte den Liegestuhl.
Fazit: Ahoi Brause ist nicht für jedermann, gute Sicht auf der Piste wird überbewertet, Aperitif und Chäschüechli sind eine super Kombination und chilled alli eui Organ.

Vielen Dank an Fränzi für die Organisation für diese Weekend, wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

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2.-3. September 2017- Einmal Luzern und zurück

Unglaublich aber war, mit ganzen acht Turnern starteten wir dieses Jahr die Turnfahrt. Mit zwei Autos (und wir reden hier nicht von Smarts sondern von Panzern) ging es vom Untersee zum Vierwaldstättersee. Luzern hiess das Ziel. Da wir uns als Touristen in die Innerschweiz wagten, wollten wir uns nicht von Anfang an outen. So belehrte Ilona die Gruppe bereits früh morgens, dass es «Lozärn» heisse und das gleichnamige Bier mit dem blauen Etikett um Meilen besser sei als das «Luzern» mit dem roten Etikett. Doch die Voraussetzungen für diese Turnfahrt waren nicht optimal. Zum einen erzählte uns Sascha von einem markerschütternden Erlebnis. An einem Turnfest in Luzern konnte er nämlich nur Eichhof trinken, da nur diese ausgeschenkt wurde. (Kurze Pause für ein "UHH") Zum Anderen war Mäsi mit von der Partie und als er bereits im Auto sass, offenbarte er uns, dass jedes Mal wenn er nach Luzern gehe, der Himmel sich über ihm ausleere. Doch mit unglaublichen Trekkingschuhen und Regenjacke bewaffnet, wagten wir den Schritt in das Innerste der Schweiz. Bei der Jugendherberge wurden wir noch Zeugen von den Einparkier- Künsten unserer Fahrerinnen. Dazu möchte ich hinzufügen, es war souverän. Danach ging die Wanderung Richtung Pilatus los. «Halt», da habe ich etwas falsch verstanden. Zu Fuss ging es die Strasse hinunter in das Stadtzentrum. Da das Wetter tatsächlich nicht sehr rosig war (wir konnten Mäsi ja schlecht wieder nach Hause schicken), hatte unsere Organisatorin eine Schlechtwettervariante geplant. Nach einem Abstecher beim Löwendenkmal und dem Holz, dass dort auch noch herumstand, amüsierten sich einige beim Shopping. Die Temperaturen waren doch bereits in die kälteren Stufen gesunken, so unterstützen wir die «lozerner» Wirtschaft und kauften einen Schal.
Das Hauptprogramm startet im Bahnhof. Das Los entschied und so kamen Silv, Ilona, Mäsi und Sascha in die erste Gruppe. Der Rest, als Claudi, Tamara, Charlotte und ich bildeten die zweite Gruppe.

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